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	<title>Kommentare zu: Ansprache an das Bundesministerium für Bildung und Forschung</title>
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	<description>Physik, Wissenschaft, Erkenntnistheorie, Relativitätstheorie, Kritik der Relativitätstheorie</description>
	<lastBuildDate>Thu, 17 May 2012 11:07:08 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Jocelyne Lopez</title>
		<link>http://wissenschaftliche-physik.com/2009/07/ansprache-an-das-bundesministerium-fur-bildung-und-forschung/comment-page-1/#comment-197</link>
		<dc:creator>Jocelyne Lopez</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Feb 2010 07:12:52 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;strong&gt;Dr. Markus Pössel: Endlich eine eindeutige Aufklärung&lt;/strong&gt;

Das Ziel meiner &lt;a href=&quot;http://www.jocelyne-lopez.de/blog/2008/09/kompletter-austausch-mit-herrn-dr-markus-poessel/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Korrespondenz 2008&lt;/a&gt; mit Dr. Markus Pössel vom Albert Einstein Institut in Potsdam bestand aus meiner Sicht daraus, zwei Kernfragen der Speziellen Relativitätstheorie von einer öffentlichen Institution klären zu lassen, die die Deutungshoheit über diese Theorie besitzt und die mir auch vom Bundesministerium für Bildung und Forschung &lt;a href=&quot;http://www.jocelyne-lopez.de/blog/2007/11/mai-2007-antwort-von-prof-jurgen-richter-bundesministerium-fur-bildung-und-forschung-an-jocelyne-lopez/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;genannt wurde&lt;/a&gt;: Klärung über die &lt;strong&gt;Realität&lt;/strong&gt; und die &lt;strong&gt;Kausalität&lt;/strong&gt; der Längenkontraktion von bewegten Objekten.

Es war auch aus meiner Sicht sehr mühsam, Dr. Markus Pössel zu einer brauchbaren Aussage zu bewegen, ob Objekte sich &lt;i&gt;real&lt;/i&gt; (im Sinne von &lt;i&gt;materiell&lt;/i&gt;) bei Bewegung verkürzen oder ob sie ihre Ruhelänge jederzeit beibehalten - obwohl diese Frage meiner Meinung nach von jedermann einfach zu verstehen ist. Am 17.08.08 war es jedoch soweit: Dr. Markus Pössel ließ sich endlich zu einer eindeutigen und verständlichen Aussage über die &lt;strong&gt;Realität&lt;/strong&gt; der Längenkontraktion bewegen, das habe ich in meiner E-Mail vom 10.11.08 festgehalten:


&lt;p style=&quot;padding-left: 50px;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.jocelyne-lopez.de/blog/2008/11/austausch-mit-herrn-dr-markus-possel-vom-9101108/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Zitat von Jocelyne Lopez&lt;/a&gt;: 

&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;padding-left: 50px;&quot;&gt;Bei den Kernfragen der &lt;strong&gt;Realität&lt;/strong&gt; und der &lt;strong&gt;Kausalität&lt;/strong&gt; der Längenkontraktion, die ausgerechnet seit Aufstellung der Theorie unter den Fachleuten selbst ein ungeklärtes Dauerbrennen darstellen, sowie Anlaß zu endlosen Auseinandersetzungen in Forendiskussionen geben, habe ich Sie zum Beispiel in meiner &lt;a href=&quot;http://www.jocelyne-lopez.de/blog/?p=453&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;E-Mail vom 20.10.08&lt;/a&gt; auf die einleuchtende Argumentation des Kritikers Peter Ripota im Rahmen seines Gedanken-experiments „&lt;i&gt;Gartenzaun-Paradoxon&lt;/i&gt;” aufmerksam gemacht – die ich sehr wohl nachvollziehen kann – und die die Auffassung von zahlreichen anderen Kritikern darlegt. Auch das haben Sie leider beharrlich ignoriert/ignorieren wollen und sind mit keinem Wort darauf eingegangen.

&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;padding-left: 50px;&quot;&gt;Es war jedoch aus meiner Sicht nicht mehr notwendig, dass Sie auf die Ausführungen von Herrn Peter Ripota eingehen: Die Frage, die er dort gestellt hat: „&lt;i&gt;Aber, ist das Ganze vielleicht nur Illusion?”&lt;/i&gt;  haben Sie nämlich schon in Ihrer &lt;a href=&quot;http://www.jocelyne-lopez.de/blog/?p=405&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;E-Mail vom 17.08.08&lt;/a&gt; eindeutig beantwortet: &lt;i&gt;&quot;Die Laengenkontraktion geht nicht mit materiellen Veraenderungen des Koerpers einher;&quot;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;



Damit erübrigte sich allerdings meine zweite Frage über die physikalische &lt;strong&gt;Kausalität&lt;/strong&gt; der Längenkontraktion: Es gibt keine physikalische Kausalität der Längenkontraktion, da es ja keine physikalische Längenkontraktion gibt - und demzufolge natürlich auch keine physikalische bzw. biologische Zeitdilatation.

Zu klären wäre jetzt nur, wie man die falsche Auslegung der Theorie korrigieren lassen kann, die im Bildungssystem seit Jahrzehnten an Millionen von Schülern und Studenten gelehrt wird, dass die bewegten Objekte sich real verkürzen und die bewegten Menschen real langsamer altern, sowie andere irrigen Vorstellungen wie Zeitreisen in die Zukunft und/oder in die Vergangenheit.

Der am 15.07.09 angesprochene Mitarbeiter vom Bundesministerium für Bildung und Forschung, Prof. Dr. Jürgen Richter, der auch die Antwort vom Albert Einstein Institut veranlasst bzw. vermittelt hat, &lt;a href=&quot;http://wissenschaftliche-physik.com/2009/07/ansprache-an-das-bundesministerium-fur-bildung-und-forschung/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;schweigt&lt;/a&gt; leider nachhaltig darüber.

Auch in diesem Fall lässt er seine &lt;a href=&quot;http://www.jocelyne-lopez.de/blog/2010/02/die-verantwortung-des-herrn-prof-dr-jurgen-richter/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Verantwortung&lt;/a&gt; einfach liegen. 

Jocelyne Lopez</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dr. Markus Pössel: Endlich eine eindeutige Aufklärung</strong></p>
<p>Das Ziel meiner <a href="http://www.jocelyne-lopez.de/blog/2008/09/kompletter-austausch-mit-herrn-dr-markus-poessel/" rel="nofollow">Korrespondenz 2008</a> mit Dr. Markus Pössel vom Albert Einstein Institut in Potsdam bestand aus meiner Sicht daraus, zwei Kernfragen der Speziellen Relativitätstheorie von einer öffentlichen Institution klären zu lassen, die die Deutungshoheit über diese Theorie besitzt und die mir auch vom Bundesministerium für Bildung und Forschung <a href="http://www.jocelyne-lopez.de/blog/2007/11/mai-2007-antwort-von-prof-jurgen-richter-bundesministerium-fur-bildung-und-forschung-an-jocelyne-lopez/" rel="nofollow">genannt wurde</a>: Klärung über die <strong>Realität</strong> und die <strong>Kausalität</strong> der Längenkontraktion von bewegten Objekten.</p>
<p>Es war auch aus meiner Sicht sehr mühsam, Dr. Markus Pössel zu einer brauchbaren Aussage zu bewegen, ob Objekte sich <i>real</i> (im Sinne von <i>materiell</i>) bei Bewegung verkürzen oder ob sie ihre Ruhelänge jederzeit beibehalten &#8211; obwohl diese Frage meiner Meinung nach von jedermann einfach zu verstehen ist. Am 17.08.08 war es jedoch soweit: Dr. Markus Pössel ließ sich endlich zu einer eindeutigen und verständlichen Aussage über die <strong>Realität</strong> der Längenkontraktion bewegen, das habe ich in meiner E-Mail vom 10.11.08 festgehalten:</p>
<p style="padding-left: 50px;"><a href="http://www.jocelyne-lopez.de/blog/2008/11/austausch-mit-herrn-dr-markus-possel-vom-9101108/" rel="nofollow">Zitat von Jocelyne Lopez</a>: </p>
<p style="padding-left: 50px;">Bei den Kernfragen der <strong>Realität</strong> und der <strong>Kausalität</strong> der Längenkontraktion, die ausgerechnet seit Aufstellung der Theorie unter den Fachleuten selbst ein ungeklärtes Dauerbrennen darstellen, sowie Anlaß zu endlosen Auseinandersetzungen in Forendiskussionen geben, habe ich Sie zum Beispiel in meiner <a href="http://www.jocelyne-lopez.de/blog/?p=453" rel="nofollow">E-Mail vom 20.10.08</a> auf die einleuchtende Argumentation des Kritikers Peter Ripota im Rahmen seines Gedanken-experiments „<i>Gartenzaun-Paradoxon</i>” aufmerksam gemacht – die ich sehr wohl nachvollziehen kann – und die die Auffassung von zahlreichen anderen Kritikern darlegt. Auch das haben Sie leider beharrlich ignoriert/ignorieren wollen und sind mit keinem Wort darauf eingegangen.</p>
<p style="padding-left: 50px;">Es war jedoch aus meiner Sicht nicht mehr notwendig, dass Sie auf die Ausführungen von Herrn Peter Ripota eingehen: Die Frage, die er dort gestellt hat: „<i>Aber, ist das Ganze vielleicht nur Illusion?”</i>  haben Sie nämlich schon in Ihrer <a href="http://www.jocelyne-lopez.de/blog/?p=405" rel="nofollow">E-Mail vom 17.08.08</a> eindeutig beantwortet: <i>&#8220;Die Laengenkontraktion geht nicht mit materiellen Veraenderungen des Koerpers einher;&#8221;</i></p>
<p>Damit erübrigte sich allerdings meine zweite Frage über die physikalische <strong>Kausalität</strong> der Längenkontraktion: Es gibt keine physikalische Kausalität der Längenkontraktion, da es ja keine physikalische Längenkontraktion gibt &#8211; und demzufolge natürlich auch keine physikalische bzw. biologische Zeitdilatation.</p>
<p>Zu klären wäre jetzt nur, wie man die falsche Auslegung der Theorie korrigieren lassen kann, die im Bildungssystem seit Jahrzehnten an Millionen von Schülern und Studenten gelehrt wird, dass die bewegten Objekte sich real verkürzen und die bewegten Menschen real langsamer altern, sowie andere irrigen Vorstellungen wie Zeitreisen in die Zukunft und/oder in die Vergangenheit.</p>
<p>Der am 15.07.09 angesprochene Mitarbeiter vom Bundesministerium für Bildung und Forschung, Prof. Dr. Jürgen Richter, der auch die Antwort vom Albert Einstein Institut veranlasst bzw. vermittelt hat, <a href="http://wissenschaftliche-physik.com/2009/07/ansprache-an-das-bundesministerium-fur-bildung-und-forschung/" rel="nofollow">schweigt</a> leider nachhaltig darüber.</p>
<p>Auch in diesem Fall lässt er seine <a href="http://www.jocelyne-lopez.de/blog/2010/02/die-verantwortung-des-herrn-prof-dr-jurgen-richter/" rel="nofollow">Verantwortung</a> einfach liegen. </p>
<p>Jocelyne Lopez</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Jocelyne Lopez</title>
		<link>http://wissenschaftliche-physik.com/2009/07/ansprache-an-das-bundesministerium-fur-bildung-und-forschung/comment-page-1/#comment-195</link>
		<dc:creator>Jocelyne Lopez</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 13:59:14 +0000</pubDate>
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		<description>
Ich verweise auf meinen heutigen Blog-Eintrag:

&lt;a href=&quot;http://www.jocelyne-lopez.de/blog/2010/02/die-verantwortung-des-herrn-prof-dr-jurgen-richter/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Die Verantwortung des Herrn Prof. Dr. Jürgen Richter&lt;/a&gt;

Jocelyne Lopez</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich verweise auf meinen heutigen Blog-Eintrag:</p>
<p><a href="http://www.jocelyne-lopez.de/blog/2010/02/die-verantwortung-des-herrn-prof-dr-jurgen-richter/" rel="nofollow">Die Verantwortung des Herrn Prof. Dr. Jürgen Richter</a></p>
<p>Jocelyne Lopez</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Peter Ripota</title>
		<link>http://wissenschaftliche-physik.com/2009/07/ansprache-an-das-bundesministerium-fur-bildung-und-forschung/comment-page-1/#comment-191</link>
		<dc:creator>Peter Ripota</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 11:05:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://wissenschaftliche-physik.com/?p=275#comment-191</guid>
		<description>Ging mir genauso. Herr Engelhardt war gewarnt und weigerte sich, trotz EInladung seitens Herrn Hilpolt an AC-Diskussionen teilzunehmen, eine sehr kluge Entscheidung. Manche Leute haben halt nichts anderes im Kopf als Schmutzwäsche zu waschen. Vermutlich besteht ihr Hirn aus nichts anderem.
-ri-</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ging mir genauso. Herr Engelhardt war gewarnt und weigerte sich, trotz EInladung seitens Herrn Hilpolt an AC-Diskussionen teilzunehmen, eine sehr kluge Entscheidung. Manche Leute haben halt nichts anderes im Kopf als Schmutzwäsche zu waschen. Vermutlich besteht ihr Hirn aus nichts anderem.<br />
-ri-</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Hartwig Thim</title>
		<link>http://wissenschaftliche-physik.com/2009/07/ansprache-an-das-bundesministerium-fur-bildung-und-forschung/comment-page-1/#comment-190</link>
		<dc:creator>Hartwig Thim</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 14:17:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://wissenschaftliche-physik.com/?p=275#comment-190</guid>
		<description>Liebe Freunde und Mitglieder in der GfWP und NPA,

vor etwa zwei Wochen ließ ich mich von Karl Hilpolt &quot;tötlich umarmen&quot; und schrieb nach einer äußerst freundlichen Einladung von ihm in einigen AC Foren, die speziell auf mich zugeschnitten waren.

Heute habe ich alle Email-Benachrichtigungen gestoppt und werde auch keine AC-Foren-Beiträge mehr schreiben. Es ist reine Zeitverschwendung, dort zu schreiben. Aber jeder muss halt einmal mit AC seine Erfahrungen machen. Jetzt war halt ich an der Reihe. Mea culpa, mea maxima culpa.

Liebe Gruesse, Euer
Hartwig Thim</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Freunde und Mitglieder in der GfWP und NPA,</p>
<p>vor etwa zwei Wochen ließ ich mich von Karl Hilpolt &#8220;tötlich umarmen&#8221; und schrieb nach einer äußerst freundlichen Einladung von ihm in einigen AC Foren, die speziell auf mich zugeschnitten waren.</p>
<p>Heute habe ich alle Email-Benachrichtigungen gestoppt und werde auch keine AC-Foren-Beiträge mehr schreiben. Es ist reine Zeitverschwendung, dort zu schreiben. Aber jeder muss halt einmal mit AC seine Erfahrungen machen. Jetzt war halt ich an der Reihe. Mea culpa, mea maxima culpa.</p>
<p>Liebe Gruesse, Euer<br />
Hartwig Thim</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Günter Behnke</title>
		<link>http://wissenschaftliche-physik.com/2009/07/ansprache-an-das-bundesministerium-fur-bildung-und-forschung/comment-page-1/#comment-40</link>
		<dc:creator>Günter Behnke</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Aug 2009 12:43:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://wissenschaftliche-physik.com/?p=275#comment-40</guid>
		<description>Zu dieser Problematik möchte ich folgende Gedanken beifügen:

„Was ist Zeit?“ – die endgültige Antwort – 
 
Der Begriff „Zeit“ beinhaltetet ein Sammelsurium an Bedeutungen, die zwar alle etwas mit Länge oder Dauer zutun haben, aber den Kern der Sache, was denn nun Zeit eigentlich ist, nicht berühren. Die Uhr, das Messinstrument der Zeit, misst nicht Zeit, sondern zeigt den Stand der Erddrehung. Jeder Vorgang ist als zeitliche Dauer darin eingebettet. Damit hat alles seinen festen zeitlichen Anteil, der den Begriff Zeit zu seiner außergewöhnlichen Bedeutung verhilft, denn ohne Zeit geht nichts – meinen wir. Wenn Zeit an allem und alles beteiligt ist, dann muss das auch außerhalb unserer Erddrehung so sein. Folglich ist Zeit ein universales Phänomen, das mit unseren Uhren unerklärbar bleibt. Deshalb sollte die Suche nach dem Wesen der Zeit da beginnen, wo und wann wir Zeit feststellen, und dieser Moment ist die Gegenwart.

Dazu müssen wir uns darüber klar sein, dass grundsätzlich alles Existierende in Gegenwart entstanden ist, in Gegenwart existiert und sich nur in Gegenwart verändern kann. Darin liegt zwangsläufig, dass Gegenwart der Schlüssel aller Erkenntnisse ist. Daraus wiederum lässt sich ableiten, dass Zeit nicht mit einem Urknall „geboren“ sein kann, sondern 

Zeit entsteht grundsätzlich in Gegenwart ständig neu.

Gegenwart ist eine ununterbrochene Abfolge von Momenten, die durch winzige Abstände getrennt sind. Dieser Vorgang ist mit einem Spielfilm vergleichbar, dessen einzelne Bilder auch durch diesen Abstand voneinander getrennt sind. 

Die ununterbrochene Abfolge von Momenten erzeugt eine ununterbrochene Abfolge von winzigen Abständen, die wir summiert als Zeit begreifen. 

ZEIT ist der ABSTAND EINZELNER GEGENWARTSMOMENTE!

Mit dieser Definition hat Zeit, entgegen aller bis heute gültigen Aussagen, eine feste Größe, die durch die ununterbrochene Gegenwartsfolge zu einer ununterbrochenen Zeitfolge führt. Gewesene Gegenwart bleibt als vergangene Zeit erhalten. Das bedeutet, das Bild, das wir gegenständlich in Gegenwart wahrnehmen, ist in Vergangenheit verschwunden und nur noch in Erinnerung vorhanden. Allein der Bildabstand bleibt als vergangene Zeit erhalten, in den wir alle Ereignisse hineindenken. Die Summe der Bildabstände messen wir mit unseren Uhren und nennen sie Zeit. Bei diesem Vorgang springt der Sekundenzeiger auf Gegenwart – dann erfolgt eine Reihe von Gegenwartsmomenten, deren Abstände sich in der Länge Sekunde summieren – ist die Sekunde mit diversen Abständen angefüllt, dann springt der Sekundenzeiger weiter auf den neuesten Stand der Gegenwart und das Spiel beginnt von vorn. Wie viel Gegenwartsmomente eine Sekunde ausfüllen, das ergibt sich aus der kleinsten Veränderung gegenüber zweier Momente. Daraus abgeleitet ist das Wirkprinzip einer Uhr mit einem Tachometer vergleichbar, Uhren halten die bereits vergangene Strecke, die wir als Zeit begreifen, fest. Das ist die einzige Aussage, die selbst die genaueste Uhr erbringen kann. Folglich ist es unmöglich, das Wesen der Zeit mit einer Uhr ermitteln zu wollen. Deshalb kann Zeit nur da, wo sie entsteht, also in Gegenwart, in ihrem Wesen verstanden werden. 

Der oft genannte Zeitpfeil, der als Hilfsmittel die Richtung der Zeit angeben soll, erübrigt sich, weil die Richtung der Zeit durch die Anhäufung der einzelnen Abstände gegeben ist. Dabei ist egal, ob die Gegenwartsmomente vorwärts oder rückwärts ablaufen, denn die Anhäufung der Abstände kehrt sich nicht um. Deshalb kennt Zeit nur eine Richtung.

Wenn Zeit in Gegenwart entsteht, dann hat das Folgen; denn nach unseren Erfahrungen ist Gegenwart im gesamten Universum ein zeitgleiches Ereignis, was bedeutet, dass Zeit in ununterbrochener Folge überall gleichzeitig entsteht. Wenn Gegenwart und Zeit derart fest miteinander verankert sind, dann ist Zeit durch nichts beeinflussbar. 

ZEIT ist eine absolut FESTE GRÖßE!

Alle Vorgänge ereignen sich in Gegenwart, nicht in Zeit. Die Zeit hält nur die einzelnen Abstände zwischen den einzelnen Gegenwartsmomenten in ununterbrochener Folge fest; Zeit schafft Abstand und Abstand bedeutet Raum. Deshalb ist Vergangenheit der räumliche Abstand gewesener Gegenwart bis hin zu heutiger Gegenwart. 

Raum und Zeit sind dadurch identisch.

Die Raumausdehnung, die mit zunehmender Entfernung zunimmt, bestätigt das. Denn, wenn Zeit überall den Abstand vergrößert, dann wird mit zunehmender Entfernung der Abstand immer schneller immer größer, was grafisch gut darstellbar ist. Beobachtungen bestätigen die mit zunehmender Entfernung immer schneller werdende Ausdehnung des Universums, was hiermit erklärt ist. 

Aus all dem geht klar hervor, Gegenwart ist Dreh- und Angelpunkt des Universums, denn alles was existiert, ist in Gegenwart entstanden und kann sich nur in Gegenwart verändern. Aus diesem Grunde kann Zeit zweifelsfrei auch nur in Gegenwart entstehen. Deshalb die Frage, was ist Gegenwart, wie ist möglich, dass in Gegenwart alles geschieht, dass Energie nur in Gegenwart ihre Kraft entfaltet? Zu verstehen wäre dieser Vorgang als Zerfall und damit Alterung energetischer Formen, ähnlich dem Atomzerfall, wobei eine Verschränkung durchaus vorstellbar erscheint. Doch das ist ein anderes Thema.

In Gegenwart bestimmt Geschwindigkeit allein nur den zeitlichen Anteil aller Vorgänge, ohne dabei die Zeit selbst zu verändern. Deshalb ist egal, wie schnell ein Auto fährt oder eine Rakete fliegt, die Zeit wird durch Geschwindigkeit nicht beeinflusst, sondern nur der zeitliche Anteil, die Dauer einer Reise. Zeitliche Anteile werden mit der Uhr ermittelt.

Die UHR misst nicht ZEIT, sondern stellt den zeitlichen ANTEIL fest!

Egal wie genau eine Uhr geht, keine Uhr hat etwas mit Zeit zutun, sondern immer nur mit dem jeweiligen zeitlichen Anteil. Daraus geht hervor, wer Uhrzeit mit Zeit verwechselt, der ist auf der falschen Spur. Diese Tatsache ist Ursache, warum das Wesen der Zeit bis heute nicht verstanden wurde.

Die Ansicht, dass Zeit relativ sei, weil sie Abhängig vom Standpunkt des Beobachters und dessen Geschwindigkeit ist, bezieht sich auf die Wahrnehmung eben dieses Beobachters, ohne dabei zu bedenken, dass Wahrnehmung und Realität durch die Endlichkeit der Lichtgeschwindigkeit und durch einen variablen zeitlichen Anteil voneinander abweichen müssen. Dieser Irrtum macht die Relativitätstheorie zu einer Theorie der Wahrnehmung, die allein nur die Wahrnehmung der Realität beschreibt, über die Realität selbst aber nichts aussagt, weil in ihr die Endlichkeit der Lichtgeschwindigkeit nicht berücksichtigt wurde. 

WAHRNEHMUNG der REALITÄT stimmt mit REALITÄT im BEREICH der LICHTGESCHWINDIGKEIT nicht überein.

Kein Mensch würde auf den Gedanken kommen und behaupten, wenn Schall und Bild mit zunehmender Entfernung von einander abweichen (wie bei Blitz und Donner) dass der Schall relativ sei, weil Abhängig vom Standpunkt des Beobachters. Wie die Endlichkeit der Schallgeschwindigkeit mit zunehmender Entfernung die Wahrnehmung verändert, genau so verändert die Endlichkeit der Lichtgeschwindigkeit die Wahrnehmung mit zunehmender Geschwindigkeit, denn beides sind endliche Geschwindigkeiten und verhalten sich deshalb in ihrer Wahrnehmung ähnlich. Aus diesem Grunde weicht bei Eigengeschwindigkeiten im Bereich der Lichtgeschwindigkeit jede Wahrnehmung von der Realität ab, weil jedem beobachtetem Objekt die Zeit fehlt, den aus unserer Sicht perspektivisch angestammten Platz einzunehmen, den wir aus jeder perspektivischen Ansicht kennen. Realität und Wahrnehmung der Realität stimmen hier nicht mehr überein. Obwohl als Beweis für die Richtigkeit der Relativitätstheorie gedacht, beweist die „Relativistische Fahrradfahrt“ (BR-Alpha Centauri), wie sich mit zunehmender Eigengeschwindigkeit die Wahrnehmung verändert, während die Realität unberührt bleibt. Darin liegt klar begründet, dass keine Aussage über Zeit relativ sein kann, sondern relativ ist grundsätzlich allein die Wahrnehmung. Dieses Phänomen lässt sich mit einem Perspektivkegel darstellen, woran klar ersichtlich wird, wie sich Wahrnehmung von Realität mit zunehmender Geschwindigkeit entfernt. Wenn hierbei der zeitliche Anteil bis auf Null schrumpft, dann wird Wahrnehmung im Nahbereich unmöglich. Mit zunehmender Entfernung kehren unsere Wahrnehmungen in den gewohnten Bereich zurück. Dieses Phänomen ist mit einer Autofahrt vergleichbar. Je schneller ein Auto fährt, je weniger ist im Nahbereich wahrnehmbar. Wobei mit zunehmender Entfernung Wahrnehmung wieder realistischer wird. Zusammenfassend ist festzustellen, wenn Geschwindigkeit unsere Wahrnehmung beeinflusst, dann wird Wahrnehmung zu verzerrter Realität. Deshalb ist:

Die Realität absolut – deren Wahrnehmung relativ!

Damit ist klar bewiesen, die Relativitätstheorie beschreibt die veränderte Wahrnehmung der Realität im Bereich der Lichtgeschwindigkeit – sie macht keine Aussage über die Realität selbst. Deshalb sei nochmals hervorgehoben, 

im Bereich der Lichtgeschwindigkeit stimmt Realität und ihre Wahrnehmung nicht überein, sie differieren durch die Endlichkeit der Lichtgeschwindigkeit!

Was bedeutet, Wahrnehmung im Bereich der Lichtgeschwindigkeit ist immer ein Zerrbild der Realität. Realität und deren Wahrnehmung stimmen auch aus anderen Gründen nicht überein, doch das ist ein anderes Kapitel.

 
 
Mit freundlichen Grüßen
G. Behnke im Juli 2009</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zu dieser Problematik möchte ich folgende Gedanken beifügen:</p>
<p>„Was ist Zeit?“ – die endgültige Antwort – </p>
<p>Der Begriff „Zeit“ beinhaltetet ein Sammelsurium an Bedeutungen, die zwar alle etwas mit Länge oder Dauer zutun haben, aber den Kern der Sache, was denn nun Zeit eigentlich ist, nicht berühren. Die Uhr, das Messinstrument der Zeit, misst nicht Zeit, sondern zeigt den Stand der Erddrehung. Jeder Vorgang ist als zeitliche Dauer darin eingebettet. Damit hat alles seinen festen zeitlichen Anteil, der den Begriff Zeit zu seiner außergewöhnlichen Bedeutung verhilft, denn ohne Zeit geht nichts – meinen wir. Wenn Zeit an allem und alles beteiligt ist, dann muss das auch außerhalb unserer Erddrehung so sein. Folglich ist Zeit ein universales Phänomen, das mit unseren Uhren unerklärbar bleibt. Deshalb sollte die Suche nach dem Wesen der Zeit da beginnen, wo und wann wir Zeit feststellen, und dieser Moment ist die Gegenwart.</p>
<p>Dazu müssen wir uns darüber klar sein, dass grundsätzlich alles Existierende in Gegenwart entstanden ist, in Gegenwart existiert und sich nur in Gegenwart verändern kann. Darin liegt zwangsläufig, dass Gegenwart der Schlüssel aller Erkenntnisse ist. Daraus wiederum lässt sich ableiten, dass Zeit nicht mit einem Urknall „geboren“ sein kann, sondern </p>
<p>Zeit entsteht grundsätzlich in Gegenwart ständig neu.</p>
<p>Gegenwart ist eine ununterbrochene Abfolge von Momenten, die durch winzige Abstände getrennt sind. Dieser Vorgang ist mit einem Spielfilm vergleichbar, dessen einzelne Bilder auch durch diesen Abstand voneinander getrennt sind. </p>
<p>Die ununterbrochene Abfolge von Momenten erzeugt eine ununterbrochene Abfolge von winzigen Abständen, die wir summiert als Zeit begreifen. </p>
<p>ZEIT ist der ABSTAND EINZELNER GEGENWARTSMOMENTE!</p>
<p>Mit dieser Definition hat Zeit, entgegen aller bis heute gültigen Aussagen, eine feste Größe, die durch die ununterbrochene Gegenwartsfolge zu einer ununterbrochenen Zeitfolge führt. Gewesene Gegenwart bleibt als vergangene Zeit erhalten. Das bedeutet, das Bild, das wir gegenständlich in Gegenwart wahrnehmen, ist in Vergangenheit verschwunden und nur noch in Erinnerung vorhanden. Allein der Bildabstand bleibt als vergangene Zeit erhalten, in den wir alle Ereignisse hineindenken. Die Summe der Bildabstände messen wir mit unseren Uhren und nennen sie Zeit. Bei diesem Vorgang springt der Sekundenzeiger auf Gegenwart – dann erfolgt eine Reihe von Gegenwartsmomenten, deren Abstände sich in der Länge Sekunde summieren – ist die Sekunde mit diversen Abständen angefüllt, dann springt der Sekundenzeiger weiter auf den neuesten Stand der Gegenwart und das Spiel beginnt von vorn. Wie viel Gegenwartsmomente eine Sekunde ausfüllen, das ergibt sich aus der kleinsten Veränderung gegenüber zweier Momente. Daraus abgeleitet ist das Wirkprinzip einer Uhr mit einem Tachometer vergleichbar, Uhren halten die bereits vergangene Strecke, die wir als Zeit begreifen, fest. Das ist die einzige Aussage, die selbst die genaueste Uhr erbringen kann. Folglich ist es unmöglich, das Wesen der Zeit mit einer Uhr ermitteln zu wollen. Deshalb kann Zeit nur da, wo sie entsteht, also in Gegenwart, in ihrem Wesen verstanden werden. </p>
<p>Der oft genannte Zeitpfeil, der als Hilfsmittel die Richtung der Zeit angeben soll, erübrigt sich, weil die Richtung der Zeit durch die Anhäufung der einzelnen Abstände gegeben ist. Dabei ist egal, ob die Gegenwartsmomente vorwärts oder rückwärts ablaufen, denn die Anhäufung der Abstände kehrt sich nicht um. Deshalb kennt Zeit nur eine Richtung.</p>
<p>Wenn Zeit in Gegenwart entsteht, dann hat das Folgen; denn nach unseren Erfahrungen ist Gegenwart im gesamten Universum ein zeitgleiches Ereignis, was bedeutet, dass Zeit in ununterbrochener Folge überall gleichzeitig entsteht. Wenn Gegenwart und Zeit derart fest miteinander verankert sind, dann ist Zeit durch nichts beeinflussbar. </p>
<p>ZEIT ist eine absolut FESTE GRÖßE!</p>
<p>Alle Vorgänge ereignen sich in Gegenwart, nicht in Zeit. Die Zeit hält nur die einzelnen Abstände zwischen den einzelnen Gegenwartsmomenten in ununterbrochener Folge fest; Zeit schafft Abstand und Abstand bedeutet Raum. Deshalb ist Vergangenheit der räumliche Abstand gewesener Gegenwart bis hin zu heutiger Gegenwart. </p>
<p>Raum und Zeit sind dadurch identisch.</p>
<p>Die Raumausdehnung, die mit zunehmender Entfernung zunimmt, bestätigt das. Denn, wenn Zeit überall den Abstand vergrößert, dann wird mit zunehmender Entfernung der Abstand immer schneller immer größer, was grafisch gut darstellbar ist. Beobachtungen bestätigen die mit zunehmender Entfernung immer schneller werdende Ausdehnung des Universums, was hiermit erklärt ist. </p>
<p>Aus all dem geht klar hervor, Gegenwart ist Dreh- und Angelpunkt des Universums, denn alles was existiert, ist in Gegenwart entstanden und kann sich nur in Gegenwart verändern. Aus diesem Grunde kann Zeit zweifelsfrei auch nur in Gegenwart entstehen. Deshalb die Frage, was ist Gegenwart, wie ist möglich, dass in Gegenwart alles geschieht, dass Energie nur in Gegenwart ihre Kraft entfaltet? Zu verstehen wäre dieser Vorgang als Zerfall und damit Alterung energetischer Formen, ähnlich dem Atomzerfall, wobei eine Verschränkung durchaus vorstellbar erscheint. Doch das ist ein anderes Thema.</p>
<p>In Gegenwart bestimmt Geschwindigkeit allein nur den zeitlichen Anteil aller Vorgänge, ohne dabei die Zeit selbst zu verändern. Deshalb ist egal, wie schnell ein Auto fährt oder eine Rakete fliegt, die Zeit wird durch Geschwindigkeit nicht beeinflusst, sondern nur der zeitliche Anteil, die Dauer einer Reise. Zeitliche Anteile werden mit der Uhr ermittelt.</p>
<p>Die UHR misst nicht ZEIT, sondern stellt den zeitlichen ANTEIL fest!</p>
<p>Egal wie genau eine Uhr geht, keine Uhr hat etwas mit Zeit zutun, sondern immer nur mit dem jeweiligen zeitlichen Anteil. Daraus geht hervor, wer Uhrzeit mit Zeit verwechselt, der ist auf der falschen Spur. Diese Tatsache ist Ursache, warum das Wesen der Zeit bis heute nicht verstanden wurde.</p>
<p>Die Ansicht, dass Zeit relativ sei, weil sie Abhängig vom Standpunkt des Beobachters und dessen Geschwindigkeit ist, bezieht sich auf die Wahrnehmung eben dieses Beobachters, ohne dabei zu bedenken, dass Wahrnehmung und Realität durch die Endlichkeit der Lichtgeschwindigkeit und durch einen variablen zeitlichen Anteil voneinander abweichen müssen. Dieser Irrtum macht die Relativitätstheorie zu einer Theorie der Wahrnehmung, die allein nur die Wahrnehmung der Realität beschreibt, über die Realität selbst aber nichts aussagt, weil in ihr die Endlichkeit der Lichtgeschwindigkeit nicht berücksichtigt wurde. </p>
<p>WAHRNEHMUNG der REALITÄT stimmt mit REALITÄT im BEREICH der LICHTGESCHWINDIGKEIT nicht überein.</p>
<p>Kein Mensch würde auf den Gedanken kommen und behaupten, wenn Schall und Bild mit zunehmender Entfernung von einander abweichen (wie bei Blitz und Donner) dass der Schall relativ sei, weil Abhängig vom Standpunkt des Beobachters. Wie die Endlichkeit der Schallgeschwindigkeit mit zunehmender Entfernung die Wahrnehmung verändert, genau so verändert die Endlichkeit der Lichtgeschwindigkeit die Wahrnehmung mit zunehmender Geschwindigkeit, denn beides sind endliche Geschwindigkeiten und verhalten sich deshalb in ihrer Wahrnehmung ähnlich. Aus diesem Grunde weicht bei Eigengeschwindigkeiten im Bereich der Lichtgeschwindigkeit jede Wahrnehmung von der Realität ab, weil jedem beobachtetem Objekt die Zeit fehlt, den aus unserer Sicht perspektivisch angestammten Platz einzunehmen, den wir aus jeder perspektivischen Ansicht kennen. Realität und Wahrnehmung der Realität stimmen hier nicht mehr überein. Obwohl als Beweis für die Richtigkeit der Relativitätstheorie gedacht, beweist die „Relativistische Fahrradfahrt“ (BR-Alpha Centauri), wie sich mit zunehmender Eigengeschwindigkeit die Wahrnehmung verändert, während die Realität unberührt bleibt. Darin liegt klar begründet, dass keine Aussage über Zeit relativ sein kann, sondern relativ ist grundsätzlich allein die Wahrnehmung. Dieses Phänomen lässt sich mit einem Perspektivkegel darstellen, woran klar ersichtlich wird, wie sich Wahrnehmung von Realität mit zunehmender Geschwindigkeit entfernt. Wenn hierbei der zeitliche Anteil bis auf Null schrumpft, dann wird Wahrnehmung im Nahbereich unmöglich. Mit zunehmender Entfernung kehren unsere Wahrnehmungen in den gewohnten Bereich zurück. Dieses Phänomen ist mit einer Autofahrt vergleichbar. Je schneller ein Auto fährt, je weniger ist im Nahbereich wahrnehmbar. Wobei mit zunehmender Entfernung Wahrnehmung wieder realistischer wird. Zusammenfassend ist festzustellen, wenn Geschwindigkeit unsere Wahrnehmung beeinflusst, dann wird Wahrnehmung zu verzerrter Realität. Deshalb ist:</p>
<p>Die Realität absolut – deren Wahrnehmung relativ!</p>
<p>Damit ist klar bewiesen, die Relativitätstheorie beschreibt die veränderte Wahrnehmung der Realität im Bereich der Lichtgeschwindigkeit – sie macht keine Aussage über die Realität selbst. Deshalb sei nochmals hervorgehoben, </p>
<p>im Bereich der Lichtgeschwindigkeit stimmt Realität und ihre Wahrnehmung nicht überein, sie differieren durch die Endlichkeit der Lichtgeschwindigkeit!</p>
<p>Was bedeutet, Wahrnehmung im Bereich der Lichtgeschwindigkeit ist immer ein Zerrbild der Realität. Realität und deren Wahrnehmung stimmen auch aus anderen Gründen nicht überein, doch das ist ein anderes Kapitel.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen<br />
G. Behnke im Juli 2009</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Helmut Hille</title>
		<link>http://wissenschaftliche-physik.com/2009/07/ansprache-an-das-bundesministerium-fur-bildung-und-forschung/comment-page-1/#comment-37</link>
		<dc:creator>Helmut Hille</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Jul 2009 10:53:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://wissenschaftliche-physik.com/?p=275#comment-37</guid>
		<description>Ja, und dann sollte man immer noch was bedenken, was Einstein seinem Freund Born 1944 schrieb: &lt;i&gt;&quot;Ich habe die Gesetzlichkeiten der Welt auf wild spekulativem Weg zu erhaschen versucht.&quot;&lt;/i&gt; Einstein der große Hascher wolllte deshalb auch, das man ihn nicht zu ernst nimmt und dem Humor seine Berechtigung lässt. Der Fehler heute ist, dass die Physiker keinen Humor haben. &lt;i&gt;&quot;Um ernst zu sein, genügt Dummheit.&quot; &lt;/i&gt;(William Shakespeare)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, und dann sollte man immer noch was bedenken, was Einstein seinem Freund Born 1944 schrieb: <i>&#8220;Ich habe die Gesetzlichkeiten der Welt auf wild spekulativem Weg zu erhaschen versucht.&#8221;</i> Einstein der große Hascher wolllte deshalb auch, das man ihn nicht zu ernst nimmt und dem Humor seine Berechtigung lässt. Der Fehler heute ist, dass die Physiker keinen Humor haben. <i>&#8220;Um ernst zu sein, genügt Dummheit.&#8221; </i>(William Shakespeare)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Helmut Hille</title>
		<link>http://wissenschaftliche-physik.com/2009/07/ansprache-an-das-bundesministerium-fur-bildung-und-forschung/comment-page-1/#comment-36</link>
		<dc:creator>Helmut Hille</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Jul 2009 10:45:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://wissenschaftliche-physik.com/?p=275#comment-36</guid>
		<description>&lt;i&gt;&quot;Dank schneller Rechner und moderner Computergraphik können wir aber heute die relativistischen Effekte simulieren und visualisieren. Man &#039;versteht&#039; sie dadurch zwar auch nicht, aber man sieht sie wenigstens&quot;&lt;/i&gt;, wie es in der ehrlichen Ankündigung eines öffentlichen Abendvortrags in der Berliner Urania im März 2005 zur DPG-Tagung anlässlich des Einsteinjahres heißt. 

Natürlich können sich nicht die Häuser verbiegen, nur weil da jemand mit großer Geschwindigkeit an ihnen vorbeiflitzt. Es soll ja auch nur ein Gedankenexperiments Einsteins nachvollzogen werden. Einsteins Theorie ist prinzipiell unverständlich, weil sie die Fundamente unseres Verstehens leugnet - die Konstanten, auf die man sich verlassen kann und muss. Wer Einstein verinnerlicht hat, kann dann nur noch Unverständliches von sich geben, wie die Kommentare der Anhänger Einsteins belegen. Also nicht wundern, liebe Freunde. Es kann gar nicht anders sein.

(Helmut Hille)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><i>&#8220;Dank schneller Rechner und moderner Computergraphik können wir aber heute die relativistischen Effekte simulieren und visualisieren. Man &#8216;versteht&#8217; sie dadurch zwar auch nicht, aber man sieht sie wenigstens&#8221;</i>, wie es in der ehrlichen Ankündigung eines öffentlichen Abendvortrags in der Berliner Urania im März 2005 zur DPG-Tagung anlässlich des Einsteinjahres heißt. </p>
<p>Natürlich können sich nicht die Häuser verbiegen, nur weil da jemand mit großer Geschwindigkeit an ihnen vorbeiflitzt. Es soll ja auch nur ein Gedankenexperiments Einsteins nachvollzogen werden. Einsteins Theorie ist prinzipiell unverständlich, weil sie die Fundamente unseres Verstehens leugnet &#8211; die Konstanten, auf die man sich verlassen kann und muss. Wer Einstein verinnerlicht hat, kann dann nur noch Unverständliches von sich geben, wie die Kommentare der Anhänger Einsteins belegen. Also nicht wundern, liebe Freunde. Es kann gar nicht anders sein.</p>
<p>(Helmut Hille)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Jocelyne Lopez</title>
		<link>http://wissenschaftliche-physik.com/2009/07/ansprache-an-das-bundesministerium-fur-bildung-und-forschung/comment-page-1/#comment-35</link>
		<dc:creator>Jocelyne Lopez</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Jul 2009 06:58:55 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://wissenschaftliche-physik.com/?p=275#comment-35</guid>
		<description>&lt;b&gt;Max-Planck-Gesellschaft: Welt des Wissens oder Welt der Schau?&lt;/b&gt;

Die Wanderausstellung „&lt;i&gt;Science Tunnel&lt;/i&gt;“ der Max-Planck-Gesellschaft wird in einem Artikel aus dem Tagesspiegel vom 26.02.08 vorgestellt:

&lt;p style=&quot;padding-left: 30px;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Auf einem Lichtstrahl durch Tübingen
&lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;Neue Welt des Wissens: Die Max-Planck-Gesellschaft zeigt ihre Arbeit in “Science Tunnel“
&lt;/strong&gt;
[…] Im Lichthof des Hauses, das zur Humboldt-Universität gehört, präsentiert die Max-Planck-Gesellschaft ihre Arbeit. „&lt;i&gt;Science Tunnel&lt;/i&gt;“ heißt die Wanderausstellung, die von heute an in Berlin Station macht.

&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;padding-left: 30px;&quot;&gt;„&lt;i&gt;Unterwegs zum Urknall&lt;/i&gt;“ – so beginnt die Tunnelfahrt durch die „&lt;i&gt;Berge des Wissens&lt;/i&gt;“, wie Andreas Trepte, Kurator der Ausstellung, sagt. Es geht um die Grundlagen des Universums, um Naturgesetze und die Entstehung von Materie. Wie konstant sind die Naturkonstanten wirklich? Grundlagenforscher stellen grundsätzliche Fragen.
&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;padding-left: 30px;&quot;&gt;[…]
Daneben ermöglicht der „&lt;i&gt;Science Tunnel&lt;/i&gt;“ dem Besucher, selbst zu experimentieren. So kann man ein Gedankenexperiment Einsteins nachvollziehen. Der Begründer der modernen Physik hatte darüber nachgedacht, wie es wäre, mit Lichtgeschwindigkeit auf einem Sandkorn durchs Universum zu reisen.

&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;padding-left: 30px;&quot;&gt;Mitarbeiter des Max-Planck-Instituts für biologische Kybernetik verlegten den Schauplatz des Geschehens kurzerhand in die vom Computer rekonstruierte Altstadt Tübingens. Der Besucher sitzt auf einem Fahrradsattel vor dem virtuellen Tübingen und fährt durch die Stadt. Schon ein paar kräftige Tritte in die Pedale beschleunigen ihn auf „&lt;i&gt;99 Prozent Lichtgeschwindigkeit&lt;/i&gt;“, wie die Anzeige auf dem Videoschirm verrät. Je schneller man wird, umso mehr biegen sich die Fachwerkfassaden – um schließlich zu einem Tunnel zu werden, durch den man hindurchzurasen scheint. Auf diese Weise erfährt man die Krümmung des Raums wie sie die Relativitätstheorie postuliert, in der eigenen Wahrnehmung. [...]&lt;/p&gt; 
&lt;p style=&quot;padding-left: 30px;&quot;&gt;(Hartmut Wewetzer)&lt;/p&gt;

 

Informiert auch die Max-Planck-Gesellschaft die wissbegierigen Besucher, dass die Verformung der Fachwerkfassaden von Tübingen auch mit „&lt;i&gt;99 Prozent Lichtgeschwindigkeit&lt;/i&gt;“ nicht stattfinden würde, sondern lediglich eine Illusion des Beobachters wäre?  Wissen die Besucher, dass Albert Einstein keine materielle Verformung von bewegten Objekten postuliert hat, wie Dr. Markus Pössel vom Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik / Albert Einstein Institut es auch 2008 &lt;a href=&quot;http://www.jocelyne-lopez.de/blog/2008/09/kompletter-austausch-mit-herrn-dr-markus-poessel/trackback&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;bestätigt&lt;/a&gt; hat? Oder werden die Besucher im Glauben gelassen, dass so ein “&lt;i&gt;Tunnel&lt;/i&gt;“ bei Lichtgeschwindigkeit wirklich entsteht und Materie sich biegt? Lohnt sich der Aufwand, den Besucher für eine virtuelle Darstellung von postulierten, virtuellen Effekten in die (nicht-virtuelle) Pedale treten und ihn dabei glauben zu lassen, dass er sich ungeheuerlich bildet? Oder verkauft die Max-Planck-Gesellschaft für teueres Steuergeld nur Schau und Scharlatanerie? Das kann man auf der Kirmes billiger haben und man wird dabei nicht für dumm verkauft.

(Jocelyne Lopez)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><b>Max-Planck-Gesellschaft: Welt des Wissens oder Welt der Schau?</b></p>
<p>Die Wanderausstellung „<i>Science Tunnel</i>“ der Max-Planck-Gesellschaft wird in einem Artikel aus dem Tagesspiegel vom 26.02.08 vorgestellt:</p>
<p style="padding-left: 30px;"><strong>Auf einem Lichtstrahl durch Tübingen<br />
</strong><strong>Neue Welt des Wissens: Die Max-Planck-Gesellschaft zeigt ihre Arbeit in “Science Tunnel“<br />
</strong><br />
[…] Im Lichthof des Hauses, das zur Humboldt-Universität gehört, präsentiert die Max-Planck-Gesellschaft ihre Arbeit. „<i>Science Tunnel</i>“ heißt die Wanderausstellung, die von heute an in Berlin Station macht.</p>
<p style="padding-left: 30px;">„<i>Unterwegs zum Urknall</i>“ – so beginnt die Tunnelfahrt durch die „<i>Berge des Wissens</i>“, wie Andreas Trepte, Kurator der Ausstellung, sagt. Es geht um die Grundlagen des Universums, um Naturgesetze und die Entstehung von Materie. Wie konstant sind die Naturkonstanten wirklich? Grundlagenforscher stellen grundsätzliche Fragen.
</p>
<p style="padding-left: 30px;">[…]<br />
Daneben ermöglicht der „<i>Science Tunnel</i>“ dem Besucher, selbst zu experimentieren. So kann man ein Gedankenexperiment Einsteins nachvollziehen. Der Begründer der modernen Physik hatte darüber nachgedacht, wie es wäre, mit Lichtgeschwindigkeit auf einem Sandkorn durchs Universum zu reisen.</p>
<p style="padding-left: 30px;">Mitarbeiter des Max-Planck-Instituts für biologische Kybernetik verlegten den Schauplatz des Geschehens kurzerhand in die vom Computer rekonstruierte Altstadt Tübingens. Der Besucher sitzt auf einem Fahrradsattel vor dem virtuellen Tübingen und fährt durch die Stadt. Schon ein paar kräftige Tritte in die Pedale beschleunigen ihn auf „<i>99 Prozent Lichtgeschwindigkeit</i>“, wie die Anzeige auf dem Videoschirm verrät. Je schneller man wird, umso mehr biegen sich die Fachwerkfassaden – um schließlich zu einem Tunnel zu werden, durch den man hindurchzurasen scheint. Auf diese Weise erfährt man die Krümmung des Raums wie sie die Relativitätstheorie postuliert, in der eigenen Wahrnehmung. [...]</p>
<p style="padding-left: 30px;">(Hartmut Wewetzer)</p>
<p>Informiert auch die Max-Planck-Gesellschaft die wissbegierigen Besucher, dass die Verformung der Fachwerkfassaden von Tübingen auch mit „<i>99 Prozent Lichtgeschwindigkeit</i>“ nicht stattfinden würde, sondern lediglich eine Illusion des Beobachters wäre?  Wissen die Besucher, dass Albert Einstein keine materielle Verformung von bewegten Objekten postuliert hat, wie Dr. Markus Pössel vom Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik / Albert Einstein Institut es auch 2008 <a href="http://www.jocelyne-lopez.de/blog/2008/09/kompletter-austausch-mit-herrn-dr-markus-poessel/trackback" rel="nofollow">bestätigt</a> hat? Oder werden die Besucher im Glauben gelassen, dass so ein “<i>Tunnel</i>“ bei Lichtgeschwindigkeit wirklich entsteht und Materie sich biegt? Lohnt sich der Aufwand, den Besucher für eine virtuelle Darstellung von postulierten, virtuellen Effekten in die (nicht-virtuelle) Pedale treten und ihn dabei glauben zu lassen, dass er sich ungeheuerlich bildet? Oder verkauft die Max-Planck-Gesellschaft für teueres Steuergeld nur Schau und Scharlatanerie? Das kann man auf der Kirmes billiger haben und man wird dabei nicht für dumm verkauft.</p>
<p>(Jocelyne Lopez)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Helmut Hille</title>
		<link>http://wissenschaftliche-physik.com/2009/07/ansprache-an-das-bundesministerium-fur-bildung-und-forschung/comment-page-1/#comment-34</link>
		<dc:creator>Helmut Hille</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jul 2009 08:51:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://wissenschaftliche-physik.com/?p=275#comment-34</guid>
		<description>Manche verstehen &quot;die Freiheit der Wissenschaft&quot; als Narrenfreiheit. Von jedem Bürger wird erwartet, dass er mit dem ihm anvertrauten Gut gewissenhaft und zum Wohle der Gemeinschaft umgeht. Sobald sich jedoch jemand &quot;Wissenschaftler&quot; nennt, darf er aufgrund seiner Definitionshoheit drauflos spinnen wie Max Born in &quot;Die RT Einsteins&quot;: &quot;Damit ist die Rückkehr zu des PTOLEMÄUS Standpunkt der &#039;ruhenden Erde&#039; ins Belieben gestellt.&quot; &quot;Daher haben von EINSTEINS Standpunkt gesehen PTOLEMÄUS und KOPERNIKUS gleiches Recht. Welchen Ausgangspunkt man wählt, ist Sache der Bequemlichkeit.&quot; &quot;Ein Gravitationsfeld ist an sich weder &#039;real&#039; noch &#039;fiktiv&#039;. Es hat überhaupt keine von der Koordinatenwahl unabhängige Bedeutung, genau wie die Länge eines Stabes.&quot; Wissenschaft wird hier als eine &quot;Sache der Bequemlichkeit&quot;, die ins &quot;Belieben gestellt&quot; ist verstanden. Gerade dass uns von einem Nobelpreisträger nicht auch noch gesagt, es wäre auch legitim, die Erde als eine Scheibe anzusehen. IMMER wenn es um Einstein geht, stimmen sofort die Begriffe nicht, denn bei einer gewissenhaften Begriffsverwendung würde sein Blendwerk sofort zusammenbrechen, wie ich schon mehrmals aufgezeigt habe.
Helmut Hille</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Manche verstehen &#8220;die Freiheit der Wissenschaft&#8221; als Narrenfreiheit. Von jedem Bürger wird erwartet, dass er mit dem ihm anvertrauten Gut gewissenhaft und zum Wohle der Gemeinschaft umgeht. Sobald sich jedoch jemand &#8220;Wissenschaftler&#8221; nennt, darf er aufgrund seiner Definitionshoheit drauflos spinnen wie Max Born in &#8220;Die RT Einsteins&#8221;: &#8220;Damit ist die Rückkehr zu des PTOLEMÄUS Standpunkt der &#8216;ruhenden Erde&#8217; ins Belieben gestellt.&#8221; &#8220;Daher haben von EINSTEINS Standpunkt gesehen PTOLEMÄUS und KOPERNIKUS gleiches Recht. Welchen Ausgangspunkt man wählt, ist Sache der Bequemlichkeit.&#8221; &#8220;Ein Gravitationsfeld ist an sich weder &#8216;real&#8217; noch &#8216;fiktiv&#8217;. Es hat überhaupt keine von der Koordinatenwahl unabhängige Bedeutung, genau wie die Länge eines Stabes.&#8221; Wissenschaft wird hier als eine &#8220;Sache der Bequemlichkeit&#8221;, die ins &#8220;Belieben gestellt&#8221; ist verstanden. Gerade dass uns von einem Nobelpreisträger nicht auch noch gesagt, es wäre auch legitim, die Erde als eine Scheibe anzusehen. IMMER wenn es um Einstein geht, stimmen sofort die Begriffe nicht, denn bei einer gewissenhaften Begriffsverwendung würde sein Blendwerk sofort zusammenbrechen, wie ich schon mehrmals aufgezeigt habe.<br />
Helmut Hille</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Jocelyne Lopez</title>
		<link>http://wissenschaftliche-physik.com/2009/07/ansprache-an-das-bundesministerium-fur-bildung-und-forschung/comment-page-1/#comment-33</link>
		<dc:creator>Jocelyne Lopez</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jul 2009 07:27:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://wissenschaftliche-physik.com/?p=275#comment-33</guid>
		<description>&lt;b&gt;Unwissenschaftliche und falsche Wissensvermittlung an die nachkommenden Generationen&lt;/b&gt;

&lt;p style=&quot;padding-left: 50px;&quot;&gt;&lt;i&gt;Über das Zwillingsparadoxon (es wird auch Uhrenparadoxon genannt) ist lange debattiert worden. Heutzutage akzeptieren fast alle Physiker die hier gegebene Interpretation. Lediglich einige Philosophen, Mathematiker und sogar ein oder zwei Physiker behaupten immer noch, daß beide Zwillinge auf dasselbe physikalische Alter kommen müssen. Der Autor dieses Buches ist so überzeugt von der Verlangsamung des Alterns bei Raumfahrern, wie er von irgend etwas in der Physik überzeugt ist.&lt;/i&gt;
Jay Orear: “Physik”. München. Carl Hanser 1982/1985. S. 162.&lt;/p&gt;





 
Diese Aussagen aus einem seit über zwanzig Jahren an den Hochschulen und Universitäten bei Physik- und Ingenieurstudenten verbreiteten einführenden Lehrbuch finde ich merkwürdig und hochgradig unwissenschaftlich.

Der Autor eines Lehrbuches spricht zwar exaltiert von seiner persönlichen &lt;i&gt;“Überzeugung”&lt;/i&gt; von der Verlangsamung des Alterns bei Raumfahrern, jedoch sind persönliche Überzeugungen keine wissenschaftlichen Argumente, zumal keinerlei experimentelle Nachweise für diese Überzeugung vorliegen. Man darf also seine persönliche Überzeugung teilen, man muss es nicht.

Dafür erwähnt er äußerst vage Tatsachen, worauf er nicht sinnvoll und brauchbar eingeht: 




&lt;p style=&quot;padding-left: 50px;&quot;&gt;1) Es soll über das Zwillingsparadoxon &lt;i&gt;„lange debattiert“&lt;/i&gt; worden sein.&lt;/p&gt;

&lt;p style=&quot;padding-left: 70px;&quot;&gt;Wie lange? Sind diese Debatten einzusehen? Wo? Wer hat entschieden, dass diese &lt;i&gt;„langen Debatten“&lt;/i&gt; zugunsten seiner eigenen, vorliegenden Interpretation abzuschließen seien?&lt;/p&gt;




&lt;p style=&quot;padding-left: 50px;&quot;&gt;2) Es sollen &lt;i&gt;„einige Philosophen, Mathematiker und sogar ein oder zwei Physiker“&lt;/i&gt; geben, die &lt;i&gt;„immer noch behaupten“&lt;/i&gt;, dass beide Zwillinge auf dasselbe physikalische Alter kommen müssen.&lt;/p&gt;



&lt;p style=&quot;padding-left: 70px;&quot;&gt;- Welche Philosophen und welche Mathematiker &lt;i&gt;„behaupten“&lt;/i&gt; es? Namen? Wo sind ihre Arbeiten einzusehen?&lt;/p&gt;

&lt;p style=&quot;padding-left: 70px;&quot;&gt;- Gibt es &lt;i&gt;„ein“&lt;/i&gt; oder aber &lt;i&gt;„zwei“&lt;/i&gt; Physiker, die es auch &lt;i&gt;„behaupten“&lt;/i&gt;? Namen dieser 1 oder 2 Autoren? Wo sind ihre Arbeiten einzusehen?&lt;/p&gt;

&lt;p style=&quot;padding-left: 70px;&quot;&gt;- Meint der Autor mit dieser Angabe &lt;i&gt;“ein oder zwei Physiker”&lt;/i&gt; seine Aussage begründet zu haben, dass &lt;i&gt;“heutzutage fast alle Physiker die hier gegebene Interpretation akzeptieren“&lt;/i&gt;? Akzeptieren alle Physiker diese Interpretation, bis auf diesen ein oder zwei anonymen Physikern? Woher will der Autor es wissen?&lt;/p&gt;



&lt;p style=&quot;padding-left: 50px;&quot;&gt;3) Haben diese anonym erwähnten Autoren lediglich &lt;i&gt;„Behauptungen“&lt;/i&gt; über ihre abweichende Interpretation geliefert, oder haben sie sie auch begründet? Was für Begründungen? Welche Argumente? Wo sind ihre Arbeiten nachzulesen?&lt;/p&gt;




 
Stellen diese Aussagen aus einem Lehrbuch eine seriöse Auseinandersetzung mit Gegenpositionen zu eigenen wissenschaftlichen Überzeugungen und Interpretationen dar? Auch nur im Ansatz? Haben damit die angehenden Physiker und Ingenieure überhaupt einen Einblick in einem umstrittenen Sachverhalt, der Anlaß zu &lt;i&gt;„langen Debatten“&lt;/i&gt; gegeben haben soll? Sind die angehenden Physiker und Ingenieure durch diese Diktion überhaupt motiviert, die Gegenpositionen in diesem Meinungsstreit selbst zu recherchieren und sich ihre eigene Meinung zu bilden? Wird im öffentlichen Bildungssystem die wissenschaftliche Wahrheit lediglich nach den persönlichen &lt;i&gt;„Überzeugungen“&lt;/i&gt; der Lehrbeauftragte und nach dem Mehrheitsverfahren entschieden und tradiert?

Aus meiner Sicht verstoßt diese Art der Wissensvermittlung in einem Lehrbuch gegen die Bestimmungen des Grundgesetzes, zumal beiläufig zugegeben wurde, dass ein wissenschaftlicher Meinungsstreit lange stattgefunden hat (&lt;i&gt;„Über das Zwillingsparadoxon (es wird auch Uhrenparadoxon genannt) ist lange debattiert worden“&lt;/i&gt;). Ich erinnere, dass bei der Wissensvermittlung an die nachfolgenden Generationen das Grundgesetz eindeutige Pflichte für den Staat im öffentlichen Bildungssystem vorgesehen hat. Nachstehend einige Auszüge aus dem Bonner Kommentar zum Grundgesetz, Art. 5 § 3 [Hervorhebungen im Fettdruck durch mich]:



&lt;p style=&quot;padding-left: 50px;&quot;&gt;&quot;Für die “freie wissenschaftliche Entfaltung” … “reicht es nicht aus, in Art. 5 Abs. 3 GG nur den Schutz der &lt;b&gt;individuellen Freiheit des beamteten Wissenschaftlers zu erblicken”&lt;/b&gt; (S. 21)&lt;/p&gt;

&lt;p style=&quot;padding-left: 50px;&quot;&gt;Die Wissenschaftsfreiheit ist mehr als ein &lt;b&gt;Spezialfall der Meinungsfreiheit des beamteten Hochschullehrers”&lt;/b&gt; (Seite 40)&lt;/p&gt;

&lt;p style=&quot;padding-left: 50px;&quot;&gt;Die Wissenschaftsfreiheit zwingt nicht zuletzt dazu, &lt;b&gt;die Vielfalt der wissenschaftlichen Ansätze&lt;/b&gt; im Sinne eines Wissenschaftspluralismus mit dem darin liegenden Innovationspotential zu respektieren, zu schützen und zu fördern; für den Staat führt dies zu einem &lt;b&gt;Gebot der Nicht-Identifikation&lt;/b&gt; (Seite 41).&lt;/p&gt;

&lt;p style=&quot;padding-left: 50px;&quot;&gt;“Der Wissenschaftler muss das eigene Forschungsresultat zum bisherigen Stand der Erkenntnisse in Bezug setzen und sich zumindest ansatzweise &lt;b&gt;mit Gegenpositionen auseinandersetzen.&lt;/b&gt; [...] Das Verfassungsgericht verfährt bei der Anwendung dieser Kriterien sehr großzügig (”weit zu verstehende(r) Wissenschaftsbegriff”) und spricht einem Werk die Wissenschaftlichkeit nur dann ab, wenn “es nicht auf Wahrheitserkenntnis gerichtet ist, sondern vorgefaßten Meinungen und Ergebnissen lediglich den Anschein wissenschaftlicher Gewinnung oder Nachweisbarkeit verleiht”. Indiz dafür ist &lt;b&gt;“die systematische Ausblendung von Fakten, Quellen, Ansichten und Ergebnissen, die die Auffassung des Autors in Frage stellen”&lt;/b&gt; (S. 42)&lt;/p&gt;

&lt;p style=&quot;padding-left: 50px;&quot;&gt;Der Staat (hat) durch geeignete organisatorische Maßnahmen dafür zu sorgen, dass das Grundrecht &lt;b&gt;der freien wissenschaftlichen Betätigung so weit unangetastet bleibt …”&lt;/b&gt; (S. 22).&lt;/p&gt;

&lt;p style=&quot;padding-left: 50px;&quot;&gt;Die Förderung der Wissenschaft durch den Staat muß dem &lt;b&gt;“Gebot meinungsneutraler Wissenschaftspflege”&lt;/b&gt; entsprechen (Seite 34).&quot;&lt;/p&gt;



Bei der Interpretation des Zwillingsparadoxons haben wir also ein Beispiel, wo diese gesetzlichen Bestimmungen im öffentlichen Bildungssystem nicht respektiert wurden, wobei hier sogar eine falsche Auslegung der Theorie sich lediglich aufgrund von rein persönlichen Überzeugungen durchgesetzt hat (materielle Realität der relativistischen Effekte), die jedoch von einer als kompetent und zuständig vom Bundesministerium für Bildung und Forschung genannten öffentlichen Institution (Albert Einstein Institut) verneint wurde.

(Jocelyne Lopez)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><b>Unwissenschaftliche und falsche Wissensvermittlung an die nachkommenden Generationen</b></p>
<p style="padding-left: 50px;"><i>Über das Zwillingsparadoxon (es wird auch Uhrenparadoxon genannt) ist lange debattiert worden. Heutzutage akzeptieren fast alle Physiker die hier gegebene Interpretation. Lediglich einige Philosophen, Mathematiker und sogar ein oder zwei Physiker behaupten immer noch, daß beide Zwillinge auf dasselbe physikalische Alter kommen müssen. Der Autor dieses Buches ist so überzeugt von der Verlangsamung des Alterns bei Raumfahrern, wie er von irgend etwas in der Physik überzeugt ist.</i><br />
Jay Orear: “Physik”. München. Carl Hanser 1982/1985. S. 162.</p>
<p>Diese Aussagen aus einem seit über zwanzig Jahren an den Hochschulen und Universitäten bei Physik- und Ingenieurstudenten verbreiteten einführenden Lehrbuch finde ich merkwürdig und hochgradig unwissenschaftlich.</p>
<p>Der Autor eines Lehrbuches spricht zwar exaltiert von seiner persönlichen <i>“Überzeugung”</i> von der Verlangsamung des Alterns bei Raumfahrern, jedoch sind persönliche Überzeugungen keine wissenschaftlichen Argumente, zumal keinerlei experimentelle Nachweise für diese Überzeugung vorliegen. Man darf also seine persönliche Überzeugung teilen, man muss es nicht.</p>
<p>Dafür erwähnt er äußerst vage Tatsachen, worauf er nicht sinnvoll und brauchbar eingeht: </p>
<p style="padding-left: 50px;">1) Es soll über das Zwillingsparadoxon <i>„lange debattiert“</i> worden sein.</p>
<p style="padding-left: 70px;">Wie lange? Sind diese Debatten einzusehen? Wo? Wer hat entschieden, dass diese <i>„langen Debatten“</i> zugunsten seiner eigenen, vorliegenden Interpretation abzuschließen seien?</p>
<p style="padding-left: 50px;">2) Es sollen <i>„einige Philosophen, Mathematiker und sogar ein oder zwei Physiker“</i> geben, die <i>„immer noch behaupten“</i>, dass beide Zwillinge auf dasselbe physikalische Alter kommen müssen.</p>
<p style="padding-left: 70px;">- Welche Philosophen und welche Mathematiker <i>„behaupten“</i> es? Namen? Wo sind ihre Arbeiten einzusehen?</p>
<p style="padding-left: 70px;">- Gibt es <i>„ein“</i> oder aber <i>„zwei“</i> Physiker, die es auch <i>„behaupten“</i>? Namen dieser 1 oder 2 Autoren? Wo sind ihre Arbeiten einzusehen?</p>
<p style="padding-left: 70px;">- Meint der Autor mit dieser Angabe <i>“ein oder zwei Physiker”</i> seine Aussage begründet zu haben, dass <i>“heutzutage fast alle Physiker die hier gegebene Interpretation akzeptieren“</i>? Akzeptieren alle Physiker diese Interpretation, bis auf diesen ein oder zwei anonymen Physikern? Woher will der Autor es wissen?</p>
<p style="padding-left: 50px;">3) Haben diese anonym erwähnten Autoren lediglich <i>„Behauptungen“</i> über ihre abweichende Interpretation geliefert, oder haben sie sie auch begründet? Was für Begründungen? Welche Argumente? Wo sind ihre Arbeiten nachzulesen?</p>
<p>Stellen diese Aussagen aus einem Lehrbuch eine seriöse Auseinandersetzung mit Gegenpositionen zu eigenen wissenschaftlichen Überzeugungen und Interpretationen dar? Auch nur im Ansatz? Haben damit die angehenden Physiker und Ingenieure überhaupt einen Einblick in einem umstrittenen Sachverhalt, der Anlaß zu <i>„langen Debatten“</i> gegeben haben soll? Sind die angehenden Physiker und Ingenieure durch diese Diktion überhaupt motiviert, die Gegenpositionen in diesem Meinungsstreit selbst zu recherchieren und sich ihre eigene Meinung zu bilden? Wird im öffentlichen Bildungssystem die wissenschaftliche Wahrheit lediglich nach den persönlichen <i>„Überzeugungen“</i> der Lehrbeauftragte und nach dem Mehrheitsverfahren entschieden und tradiert?</p>
<p>Aus meiner Sicht verstoßt diese Art der Wissensvermittlung in einem Lehrbuch gegen die Bestimmungen des Grundgesetzes, zumal beiläufig zugegeben wurde, dass ein wissenschaftlicher Meinungsstreit lange stattgefunden hat (<i>„Über das Zwillingsparadoxon (es wird auch Uhrenparadoxon genannt) ist lange debattiert worden“</i>). Ich erinnere, dass bei der Wissensvermittlung an die nachfolgenden Generationen das Grundgesetz eindeutige Pflichte für den Staat im öffentlichen Bildungssystem vorgesehen hat. Nachstehend einige Auszüge aus dem Bonner Kommentar zum Grundgesetz, Art. 5 § 3 [Hervorhebungen im Fettdruck durch mich]:</p>
<p style="padding-left: 50px;">&#8220;Für die “freie wissenschaftliche Entfaltung” … “reicht es nicht aus, in Art. 5 Abs. 3 GG nur den Schutz der <b>individuellen Freiheit des beamteten Wissenschaftlers zu erblicken”</b> (S. 21)</p>
<p style="padding-left: 50px;">Die Wissenschaftsfreiheit ist mehr als ein <b>Spezialfall der Meinungsfreiheit des beamteten Hochschullehrers”</b> (Seite 40)</p>
<p style="padding-left: 50px;">Die Wissenschaftsfreiheit zwingt nicht zuletzt dazu, <b>die Vielfalt der wissenschaftlichen Ansätze</b> im Sinne eines Wissenschaftspluralismus mit dem darin liegenden Innovationspotential zu respektieren, zu schützen und zu fördern; für den Staat führt dies zu einem <b>Gebot der Nicht-Identifikation</b> (Seite 41).</p>
<p style="padding-left: 50px;">“Der Wissenschaftler muss das eigene Forschungsresultat zum bisherigen Stand der Erkenntnisse in Bezug setzen und sich zumindest ansatzweise <b>mit Gegenpositionen auseinandersetzen.</b> [...] Das Verfassungsgericht verfährt bei der Anwendung dieser Kriterien sehr großzügig (”weit zu verstehende(r) Wissenschaftsbegriff”) und spricht einem Werk die Wissenschaftlichkeit nur dann ab, wenn “es nicht auf Wahrheitserkenntnis gerichtet ist, sondern vorgefaßten Meinungen und Ergebnissen lediglich den Anschein wissenschaftlicher Gewinnung oder Nachweisbarkeit verleiht”. Indiz dafür ist <b>“die systematische Ausblendung von Fakten, Quellen, Ansichten und Ergebnissen, die die Auffassung des Autors in Frage stellen”</b> (S. 42)</p>
<p style="padding-left: 50px;">Der Staat (hat) durch geeignete organisatorische Maßnahmen dafür zu sorgen, dass das Grundrecht <b>der freien wissenschaftlichen Betätigung so weit unangetastet bleibt …”</b> (S. 22).</p>
<p style="padding-left: 50px;">Die Förderung der Wissenschaft durch den Staat muß dem <b>“Gebot meinungsneutraler Wissenschaftspflege”</b> entsprechen (Seite 34).&#8221;</p>
<p>Bei der Interpretation des Zwillingsparadoxons haben wir also ein Beispiel, wo diese gesetzlichen Bestimmungen im öffentlichen Bildungssystem nicht respektiert wurden, wobei hier sogar eine falsche Auslegung der Theorie sich lediglich aufgrund von rein persönlichen Überzeugungen durchgesetzt hat (materielle Realität der relativistischen Effekte), die jedoch von einer als kompetent und zuständig vom Bundesministerium für Bildung und Forschung genannten öffentlichen Institution (Albert Einstein Institut) verneint wurde.</p>
<p>(Jocelyne Lopez)</p>
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