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	<title>Kommentare zu: Begründung der relativistischen Effekte</title>
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	<description>Physik, Wissenschaft, Erkenntnistheorie, Relativitätstheorie, Kritik der Relativitätstheorie</description>
	<lastBuildDate>Fri, 03 Feb 2012 20:09:07 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Hartwig Thim</title>
		<link>http://wissenschaftliche-physik.com/2009/09/begrundung-der-relativistischen-effekte/comment-page-1/#comment-50</link>
		<dc:creator>Hartwig Thim</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 10:21:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://wissenschaftliche-physik.com/?p=414#comment-50</guid>
		<description>Die Erdbewegung hebt sich nicht ganz auf, sie wird nur unmessbar klein, weil die gemittelte Hin- und Her-Lichtgeschwindigkeit c&#039; den
Wert c&#039; = c(1-u²/c²) mit u = 370km/s n Richtung Sternbild Löwe annimmt, und zwar in allen Richtungen, weshalb das MM-Interferometer ein Null-Resultat ergibt. 
Das war Einstein&#039;s Irrtum: er schloss aus diesem Nullresultat, dass die Einweg-Lichtgeschwindigkeit in allen Richtungen c beträgt und baute auf diesem Fehlschluss die Spezielle Relativitätstheorie auf.
Es war aber eben die Zweiwege-Lichtgeschwindigkeit c&#039;, die isotop ist (auf der Erde und in allen anderen Inertialsystemen). 
Dieses Wunschdenken hat leider auch viel Geld gekostet (CERN) und kostet noch immer viel Geld!
Hartwig Thim</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Erdbewegung hebt sich nicht ganz auf, sie wird nur unmessbar klein, weil die gemittelte Hin- und Her-Lichtgeschwindigkeit c&#8217; den<br />
Wert c&#8217; = c(1-u²/c²) mit u = 370km/s n Richtung Sternbild Löwe annimmt, und zwar in allen Richtungen, weshalb das MM-Interferometer ein Null-Resultat ergibt.<br />
Das war Einstein&#8217;s Irrtum: er schloss aus diesem Nullresultat, dass die Einweg-Lichtgeschwindigkeit in allen Richtungen c beträgt und baute auf diesem Fehlschluss die Spezielle Relativitätstheorie auf.<br />
Es war aber eben die Zweiwege-Lichtgeschwindigkeit c&#8217;, die isotop ist (auf der Erde und in allen anderen Inertialsystemen).<br />
Dieses Wunschdenken hat leider auch viel Geld gekostet (CERN) und kostet noch immer viel Geld!<br />
Hartwig Thim</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Jocelyne Lopez</title>
		<link>http://wissenschaftliche-physik.com/2009/09/begrundung-der-relativistischen-effekte/comment-page-1/#comment-49</link>
		<dc:creator>Jocelyne Lopez</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Sep 2009 13:30:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://wissenschaftliche-physik.com/?p=414#comment-49</guid>
		<description>&lt;b&gt;Zitat G.O. Mueller&lt;/b&gt;:

&quot;&lt;i&gt;Auf die Frage nach Beobachtungen und experimentellen Befunden, die die Behauptungen und Schlüsse der Theorie beweisen, führen die Vertreter der Theorie Experimente an, deren Ergebnisse verschiedene Mängel aufweisen: entweder sind die Ergebnisse aus reinem Wunschdenken entsprungen und manipuliert, oder die Interpretation der Ergebnisse ist unklar und kontrovers, oder die Ergebnisse haben mit den Behauptungen der Theorie nichts zu tun, oder die Ergebnisse können ohne die Theorie auf verschiedene Weisen erklärt werden und stützen nicht nur eine einzige der möglichen Erklärungen.&quot;&lt;/i&gt; 

Diese ernüchternde Erfahrung habe ich auch mit der vermeintlichen experimentellen Bestätigung der Kernaussage der Speziellen Relativitätstheorie machen müssen, wonach die Lichtgeschwindigkeit gemäß Postulat Einsteins konstant zu allen bewegten Beobachtern sei. 

Ein Experte der Relativitätstheorie, Prof. Bernard Schutz, Direktor am Max Planck Institut für Gravitationsphysik / Albert Einstein Institut in Potsdam hat anlässlich der direkten Nachfrage eines Forensteilnehmers ausgesagt, dass die Konstanz der Lichtgeschwindigkeit zu bewegten Beobachtern durch das berühmte Experiment von Michelson und Morley (1881 und 1887) nachgewiesen sei, siehe &lt;a href=&quot;http://www.jocelyne-lopez.de/blog/2009/07/prof-bernard-schutz-direktor-am-albert-einstein-institut-erzahlt-uns-was-vom-pferd/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;:

&lt;i&gt;&quot;There are many direct tests of the speed of light. The M-M experiment is more than a test of the aether, it is a quantitative test of the independence of the speed of light on the speed of the measuring system, ie of the observer.&lt;/i&gt;&quot; (Prof. Bernard Schutz)

Das MM-Experiment ist jedoch m.E. nicht geeignet, die Konstanz der Lichtgeschwindigkeit zum bewegten Beobachter nachzuweisen: In diesem Experiment war die Meßanordnung stationär (Lichtquelle und Beobachter ruhten zueinander) und dadurch, dass die Messung des Lichtstrahls eine Zweiwegmessung hin- und zurück war, hebt sich die Eigenbewegung der Erde auf.

Dieses Wunschdenken der Vertreter der Theorie führt also zu einer Fehlinterpretation des Experiments und zu einer Irreführung der Schüler und Studenten im öffentlichen Bildungssystem, sowie auch des interessierten Publikums in den Medien.

Jocelyne Lopez</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><b>Zitat G.O. Mueller</b>:</p>
<p>&#8220;<i>Auf die Frage nach Beobachtungen und experimentellen Befunden, die die Behauptungen und Schlüsse der Theorie beweisen, führen die Vertreter der Theorie Experimente an, deren Ergebnisse verschiedene Mängel aufweisen: entweder sind die Ergebnisse aus reinem Wunschdenken entsprungen und manipuliert, oder die Interpretation der Ergebnisse ist unklar und kontrovers, oder die Ergebnisse haben mit den Behauptungen der Theorie nichts zu tun, oder die Ergebnisse können ohne die Theorie auf verschiedene Weisen erklärt werden und stützen nicht nur eine einzige der möglichen Erklärungen.&#8221;</i> </p>
<p>Diese ernüchternde Erfahrung habe ich auch mit der vermeintlichen experimentellen Bestätigung der Kernaussage der Speziellen Relativitätstheorie machen müssen, wonach die Lichtgeschwindigkeit gemäß Postulat Einsteins konstant zu allen bewegten Beobachtern sei. </p>
<p>Ein Experte der Relativitätstheorie, Prof. Bernard Schutz, Direktor am Max Planck Institut für Gravitationsphysik / Albert Einstein Institut in Potsdam hat anlässlich der direkten Nachfrage eines Forensteilnehmers ausgesagt, dass die Konstanz der Lichtgeschwindigkeit zu bewegten Beobachtern durch das berühmte Experiment von Michelson und Morley (1881 und 1887) nachgewiesen sei, siehe <a href="http://www.jocelyne-lopez.de/blog/2009/07/prof-bernard-schutz-direktor-am-albert-einstein-institut-erzahlt-uns-was-vom-pferd/" rel="nofollow">hier</a>:</p>
<p><i>&#8220;There are many direct tests of the speed of light. The M-M experiment is more than a test of the aether, it is a quantitative test of the independence of the speed of light on the speed of the measuring system, ie of the observer.</i>&#8221; (Prof. Bernard Schutz)</p>
<p>Das MM-Experiment ist jedoch m.E. nicht geeignet, die Konstanz der Lichtgeschwindigkeit zum bewegten Beobachter nachzuweisen: In diesem Experiment war die Meßanordnung stationär (Lichtquelle und Beobachter ruhten zueinander) und dadurch, dass die Messung des Lichtstrahls eine Zweiwegmessung hin- und zurück war, hebt sich die Eigenbewegung der Erde auf.</p>
<p>Dieses Wunschdenken der Vertreter der Theorie führt also zu einer Fehlinterpretation des Experiments und zu einer Irreführung der Schüler und Studenten im öffentlichen Bildungssystem, sowie auch des interessierten Publikums in den Medien.</p>
<p>Jocelyne Lopez</p>
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