Archiv für September 2011

Die Relativitätstheorie: Eine wissenschaftliche Massensuggestion

von Ernst Gehrcke

Die Relativitätstheorie: Eine wissenschaftliche Massensuggestion
Ernst Gehrcke
Berlin, 1924

Während das Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte die grundlegende fach-liche Kritik ab 1911 des bedeutsamen Kritikers  der Relativitätstheorie Ernst Gehrcke ausblendet und als antisemitisch motiviert verleumdet, fühlte sich dieses Institut vor nicht allzu langer Zeit offensichtlich verpflichtet, die Original-Veröffentlichung dieser Studie von Gehrcke aus dem Jahre 1924 zu erwerben und digitalisiert der Öffentlichkeit
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Die Wissenschaftsmafia

von Hans-Joachim Ehlers

Zitate aus einem Leitartikel aus dem Jahre 1988 von Hans-Joachim Ehlers, Heraus-geber der Zeitschrift raum&zeit,  mit der Überschrift “Die Wissenschaftsmafia“:

[...] Das wissenschaftliche Weltbild – zerlegt in atomisierte Spezialgebiete – ist fest zementiert. In jedem dieser Spezialgebiete gibt es einen oder mehrere Päpste. Sie sind allesamt unfehlbar. Sie haben einen Beraterstab um sich – Gutachter genannt -, die sind allesamt absolute Spezialisten. Dieser Beraterstab entspricht etwa der Funktion der Glaubens-Kongregation der römischen Kirche. Ihr Wort ist Dogma. Wer von der reinen Lehre abweicht, muss entweder widerrufen oder schweigen.
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Die größte Mystifizierung in der ganzen Geschichte der Wissenschaft: Die Relativitätstheorie

von Maurice Allais

Der französische Nobelpreisträger Maurice Allais hat als Experimentalphysiker umfang-reiche Versuche durchgeführt, die die Ergebnisse der Interferometer-Messungen von  Michelson-Morley und von Dayton Miller über einen Ätherwind von 8 km/s bestätigen. Seine Experimente sowie die Interpretation der Interferometer-Versuche hat er in seiner Webseite ausführlich dargestellt: Maurice Allais, The Scientist.

2005 wurde er mit dem französischen Verdienstorden “Großoffizier der Ehrenlegion” geehrt, u.a. für “drei grundlegende Entdeckungen, die die Relativitätstheorie in Frage stellen“.
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Bundesministerium löscht Kritik auf der “Einsteinjahr”-Webseite

von G.O. Mueller

Das GOM-Projekt berichtet 2008 in seiner Arbeit Das Forschungsprojekt G.O. Mueller zieht eine Zwischenbilanz über die Löschung von kritischen Einträgen im Gästebuch des Bundesministeriums für Bildung und Forschung während des “Einstein-Jahres” (allein die Feierlichkeiten zum Einstein-Jahr 2005 zum Personenkult und zur Vermarktung der Theorie wurden mit 10 Millionen Euro Steuergelder vom Bund gefördert): 

Auf der Webseite des Bundesministeriums für Bildung und Forschung zur Feier des Einstein-Jahres (www.einsteinjahr.de) melden sich mehrere Besucher mit Kritik der Relativitätstheorien. Das Ministerium lässt diese Einträge löschen. Ein Autor der
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Wissenschaftsjournalismus à la Ulf von Rauchhaupt: Spinner

von Jocelyne Lopez

Aussagen vom Wissenschaftsjournalisten Ulf von Rauchhaupt in seinem Artikel „Was bremst denn da im Weltall?” in Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung 30.9.2001:

Nun stellt man Einstein nicht leichtfertig in Frage. Zweifel an der Relativitätstheorie gelten unter Physikern als unseriös. Sie ist eine der am besten überprüften Theorien überhaupt – und zugleich beliebte Zielscheibe von Spinnern.“

zitiert aus Kapitel 3 – Das Relativitätsmärchen und die Fakten der Dokumentation der Forschungsgruppe G.O. Mueller - in dieser Dokumentation werden 3789 kritische
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Die Spezielle Relativitätstheorie ist ein Skandal und ein Lügen-Gebäude

von Ernst Marcus

Kritik des Aufbaus (Syllogismus) der speziellen Relativitätstheorie.
Und Kritik zur herrschenden Hypothese der Lichtausbreitung.
Ernst Marcus
Berlin, Der Sturm, 1926.
Buchfreund.de

Veröffentlichungen und Schriften von Ernst Marcus werden digitalisiert im Internet vom
Leo Baeck Institute – Center for Jewish History, New York, zur Verfügung gestellt:
Guide to the Papers of Ernst Marcus (1856-1928) 1898-1976
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Das Ehrenfest-Paradoxon widerlegt die Relativitätstheorie

von Paul Ehrenfest 

Schon 1909 (!!) wurde die Spezielle Relativitätstheorie von dem herausragenden österreichischen Physiker – und persönlichen Freund Albert Einsteins – Paul Ehrenfest widerlegt und ad absurdum geführt, so daß man bereits zu diesem Zeitpunkt diese Theorie definitiv ad acta hätte  legen müssen. Ehrenfest hatte ein unlösbares Paradoxon endeckt und herausgearbeitet, das unter der Bezeichnung “Ehrenfest-Paradoxon” bekannt wurde. Dieses Paradoxon, das das logische Denken jedes Menschen hochgradig verprellt, könnte man vielleicht für Physiklaien so veran-schaulichen:  Gemäß Annahmen der Speziellen Relativitätstheorie wird der Umfang eines drehenden Rades kleiner, wobei der Radius des Rades unverändert bleibt!!
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Freiheit

von Christoph Markschies

Auszüge aus einem Artikel vom 19.2.07 im TAGESSPIEGEL
von Prof. Christoph Markschies,
damaliger Präsident der Humboldt Universität zu Berlin,
unter dem Titel “Freiheit”:

[...] “Denn der leidenschaftliche Hinweis auf die Bedeutung von Freiheit für Universität und Gesellschaft prägt ja nicht nur die Tradition der Berliner Universität – Hermann Ludwig Ferdinand von Helmholtz nennt sie 1877 das spezifische Kennzeichen deutscher Universitäten … und unter dem nämlichen Stichwort Freiheit verließen 1948 viele
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Die Bibliothek der Humboldt Universität zu Berlin katalogisiert überraschend das GOM-Projekt

Die Forschungsgruppe G.O. Mueller berichtet uns am 16.09.2011 über die kürzliche und unerwartete Katalogisierung des GOM-Projekts durch die Bibliothek der Humboldt Uni-versität zu Berlin:

Erstmals hat eine Universität in Berlin die GOM-Dokumentation in ihren Katalog aufgenommen

Die Universitätsbibliothek der Humboldt-Universität in Berlin hat seit 2002 bisher die folgenden 7 Zusendungen erhalten:
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Gertrud Walton, Mathematikerin und Kritikerin der Relativitätstheorie

Homepage der britischen Mathematikerin Gertrud Walton
sapere aude:
Reclaiming the common sense foundations of knowledge

Die Webseite von Gertrud Walton stellt eine der ausführlichsten Zusammenstellungen von kritischen Schriften über die Relativitätstheorie aus der ganzen Welt dar. Gertrud Walton gehörte auch zusammen mit Prof. Umberto Bartocci und Ekkehard Friebe zu den ersten Wissenschaftlern, die die Dokumentation der Forschungsgruppe G.O. Mueller schon 2004 in ihrer Internetpräsenz verlinkt haben.
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