Archiv für September 2011

Ehe ich das Zeug glaube…

von Albert Abraham Michelson 

Der Physik-Nobelpreisträger Albert Abraham Michelson war sein Leben lang ein Gegner der Relativitätstheorie – von ihm stammt die Aussage ”Ehe ich das Zeug glaube, glaube ich lieber, dass ich falsch beobachtet habe!” – und teilte schon 1919 öffentlich seine Ablehnung mit (siehe in der Dokumentation der Forschungsgruppe G.O. Mueller):

19.12.1919 – Interview, Chicago
In: See, T. J. J.: New theory of the aether [1. paper]
In: Astronomische Nachrichten 211, 1920, Nr. 5044, Sp. 49-86; Sp. 50

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Möglichkeit und Deutung der absoluten Konstanz der Lichtgeschwindigkeit

von Otto Brühlmann

Das GOM-Projekt referiert stichwortartig in seiner Dokumentation zwei Arbeiten von Otto Brühlmann:

1931 – Möglichkeit und Deutung der absoluten Konstanz der Lichtgeschwindigkeit
Leipzig: Hillmann 1931.  – Kurzfassung der früheren Veröffentlichung.: Wille und Licht.
Teil 1: Licht und Kraft in der Physik. Bern 1924 –
buchfreund.de

- Brühlmann analysiert die behauptete absolute C-Konstanz für alle beliebig bewegten Beobachter: zuerst muß man sich eine klare Vorstellung machen, „von solch einer
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Die Kultur in Gefahr

von Emanuel Lasker

Die Kultur in Gefahr
Emanuel Lasker
Siedentop, Berlin, 1928
Open Library

Das GOM-Projekt referiert in seiner Dokumentation diese Arbeit von Emanuel Lasker:

Der Autor ist mit Albert Einstein befreundet: dieser Tatbestand müßte seiner Kritik der Relativitätstheorie in den Augen der Relativisten eine besondere Note verleihen – wenn
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Die Existenz einer ungebrochenen Kritik-Tradition der Relativitätstheorie

von G.O. Mueller

Die Forschungsgruppe G.O. Mueller berichtet in ihrem Nachschlagewerk Über die absolute Größe der Speziellen Relativitätstheorie über die Existenz einer ungebroche-nen Kritiktradition der Relativitätstheorie: 

Wer die Behauptung nachprüft, es gebe keine substantielle Kritik der Speziellen Relativitätstheorie, es habe nur in den Anfangsjahren eine Kritik gegeben, und die sei damals schon widerlegt worden, wird auf die Existenz einer starken und durch alle Jahrzehnte hindurch bis heute ungebrochenen Kritik stoßen, die seit ungefähr 1922 in den Fachveröffentlichungen der Physik nicht mehr zitiert und nicht mehr diskutiert
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Wurde die Welt betrogen?

von Gothard Barth

Wurde die Welt betrogen?
Die Einstein’schen Irrtürmer (2)
Gothard Barth
Artikel im “raum & zeit” Nr. 28, 1987

„Stolz auf den Gassen sich blähend und die stieren Augen umherwer-fend“ (Aristophanes, „Die Wolken“) klärte der Sophist Sokrates das Volk darüber auf, daß nicht Zeus, sondern die Wolken den Regen bringen. „Sag an, hast du ohne Wolken je schon Zeus regnen gesehen? Ei, regnen müßte er bei heiterer Luft und die Wolken
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Das Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte und Geschichtsfälschung

von Jocelyne Lopez

Die Forschungsgruppe G.O. Mueller berichtet in diesem Blog über die historischen Umstände, die ab 1922 auf Initiative von Max Planck zum Abbruch des wissenschaft-lichen Meinungsstreites über die Relativitätstheorie und zum vollständigen Ausschluß der Kritiker aus der wissenschaftlichen Gemeinde geführt haben: Max Planck und der Verrat an der Wissenschaft:

Zitate von G.O. Mueller:

“Zwei Jahre später drohte die nächste große Gelegenheit für eine öffentliche Diskussion

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Der Terror der Anhänger der Relativitätstheorie

von Hans Israel, Erich Ruckhaber, Rudolf Weinmann   

Unter dem demonstrativen Titel Hundert Autoren gegen Einstein erschien 1931 ein Sammelbändchen mit kurzen Beiträgen von 46 Autoren und einer Liste von weiteren kritischen Autoren mit Angabe ihrer Schriften. Ganz überwiegend sind es deutsch-sprachige Autoren, nur wenige aus Ländern außerhalb des deutschen Sprachraums.   

Das Bändchen vereinigt alle damals prominenten Autoren zu einer öffentlichen gedruckten Demonstration und gibt auf rund 100 Seiten einen vorzüglichen Überblick über die Kritik der beiden Relativitätstheorien. Im Vorwort – das nichts an Aktualität verloren hat – berichten die Herausgeber auch über den „Terror der Einsteinianer“:
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Der Sündenfall. Betrug und Fälschung in der deutschen Wissenschaft

von Marco Finetti und Armin Himmelrath

Der Sündenfall. Betrug und Fälschung in der deutschen Wissenschaft
Marco Finetti und Armin Himmelrath
Verlag: Raabe, Stuttgart (1999)
Buchbeschreibung aus Amazon:

Betrug in der deutschen Wissenschaft

Schon Galilei soll die Durchführung seiner Experimente durchaus locker gehandhabt haben. Newton soll Ergebnisse geschönt und Einstein Messdaten ignoriert haben.
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Manipulation der Ergebnisse des berühmten Experiments Hafele/Keating

von G.O. Mueller

Die Forschungsgruppe G. O. Mueller referiert am 22.10.06 die Kritik von A. G. Kelly zum Atomuhrentransport von Hafele und Keating 1972 - ein berühmtes Experiment, das als eine triumphale Bestätigung der Speziellen Relativitätstheorie von der etablierten Physik dargelegt,  tradiert und gefeiert  wird, trotz langjährigen internationalen Vorwürfen von Datenmanipulation und von  gravierenden Methodologiefehlern (vergleichbar mit dem Fall der Manipulation der Ergebnisse der Sonnenfinsternis 1919):

Auszüge aus dem Referat von G.O. Mueller:
Unter der Adresse http://www.cartesio-episteme.net/H&KPaper.htm findet man eine
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Wie Wahrheit wandelt – Zur Naturwissenschaft

von Dietmar Odilo Paul

Aus der Homepage von Dietmar Odilo Paul
Wie Wahrheit wandelt – Zur Naturwissenschaft

Zur Ausbreitungs-Geschwindigkeit des Lichts:

Aus den Ergebnissen verschiedener Experimente schließt Einstein auf die sogenannte Konstanz der Lichtgeschwindigkeit im Vakuum. Diese besagt, es werde von einem Beobachter die Geschwindigkeit des Lichts immer als dieselbe gemessen, gleichviel ob sich die Lichtquelle nähere oder entferne, ja sogar unabhängig davon, ob der
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