von Ekkehard Friebe
Die hinterhältigste Lüge ist die Auslassung
aus der Homepage von Ekkehard Friebe
Wir sollten uns diesen Spruch von Simone de Beauvoir einmal im Zusammenhang mit der Albert EINSTEIN zugeschriebenen Relativitätstheorie durch den Kopf gehen lassen.
Im Jahre 1905 schrieb EINSTEIN seine Arbeit: „Zur Elektrodynamik bewegter Körper“, die heute allgemein als die Grundlegung der Relativitätstheorie angesehen wird. Schon bald erkannte EINSTEIN, was heute weitgehend unbekannt ist, daß er sich
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von Christian Jooß
Albert Einstein – Wissenschaftler und Rebell
Lebensbild und kritische Würdigung
Christian Joos
Verlag Neuer Weg, Essen, 2005 – Amazon
Kurzbeschreibung
Albert Einstein hatte den Mut, jahrhundertealte, als unumstößlich geltende Lehr-meinungen in Frage zu stellen. Es waren Eigenschaften wie eine kritische Eigen-ständigkeit, rebellischer Geist, aber auch Hartnäckigkeit, Ausdauer und Leidenschaft für …den ganzen Beitrag lesen
von Lothar Pernes

Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorie
oder:
Die Hütchenspieler-Didaktik der Relativisten und was dahintersteckt.
aus der Homepage von
Lothar Pernes
Es ist allgemein bekannt: Wer etwas zu verbergen hat, bemüht sich, die Aufmerk-samkeit des Beobachters auf andere Dinge zu lenken, und sie dort so zu beschäftigen, bis das zu Verbergende nicht mehr sichtbar oder nicht mehr erkennbar ist.
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von Kurt Pagels

Kant gegen Einstein – Philosophische Kritik der Relativitätstheorie
Kurt Pagels
Ewertverlag, 1992
Open Library
Vorwort vom Autor:
Nach der mathematisch-physikalischen Kritik der “Relativitätstheorie” lege ich hiermit eine ergänzende philosophische Kritik der “Relativitätstheorie” vor.
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von G.O. Mueller

Eine Leseprobe aus dem Kapitel 9 (Mai 2009) der Forschungsgruppe G. O. Mueller „Das Gedankenexperiment“:
Das Grundrecht der Wissenschaftsfreiheit
Die westlichen Länder kennen die Wissenschaftsfreiheit spätestens seit dem 19. Jahrhundert als eine unabdingbare Voraussetzung für eine florierende Wissenschaft. Die Rechtsgeschichten der einzelnen Länder können über den Eingang dieses Freiheitsrechts in die Gesetzgebung belehren.
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von Karl Sapper

Relativitätsprinzip und Michelsonversuch
Karl Sapper
In: Wissen im Werden. 2, 1958, H. 2, S. 111-119.
Das GOM-Projekt referiert stichwortartig in seiner Dokumentation diese Arbeit von Karl Sapper:
- Sapper diskutiert nicht die Frage, ob die Behauptung der C-Konstanz richtig ist, sondern nur die Frage, ob die Behauptung der C-Konstanz aus dem Relativitätsprinzip gefolgert werden kann (S. 117-118). …den ganzen Beitrag lesen
von Wigbert Winkler
The Silent Bang of the Big Bang
Wigbert Winkler
Artikel in der Zeitschrift Abenteuer Philosophie Nr. 116 – März 2009
„Auch wenn die Theorie des Big Bang heute die weitgehend akzeptierte Standard-theorie für die Entstehung des Universums ist, gibt es doch sehr viel Kritik. Nach der Theorie besteht unser Universum nur zu 4 % aus baryonischer Materie, also aus Mate-rie, wie wir sie kennen. 26 % des Universums sollen aus „Dunkler Materie“ und 70 % aus „Dunkler Energie“ bestehen. Damit es klar ist: Beides sind rein hypothetische
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von Luitpold Mayr

Luitpold Mayr bietet in seinem Blog Zeit und Relativitätstheorie kurze und prägnante Texte zum Verständnis des Zeitsbegriffes und der Relativitätstheorie. Nachstehend als Leseprobe sein Beitrag vom 07.02.2012:
Das Prinzip der konstanten Lichtgeschwindigkeit wird fallen:
Das Prinzip der konstanten Lichtgeschwindigkeit (PKL) ist die grundlegende physikalische Annahme, auf der die spezielle Relativitätstheorie beruht. Das PKL beinhaltet nicht nur die duchaus glaubhafte Hypothese, wonach die Lichtge-
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von Peter Rösch
Einsteins Goldhelm: Wer ist’s?
Das Geheimnis der Nobelphysiker
Peter Rösch
Artikel im Magazin 2000 Plus Nr. 157 – Jan./Febr. 2001:
„Einstein, Bern“ lautete die Herkunftsangabe des wohl spektakulärsten Zeitschriften-artikels in der Geschichte der Wissenschaften. Erst hatte niemand das Anagramm verstanden. Dann aber folgte das ungeheuerlichste Vertuschungsmanöver des Jahr-hunderts. Doch die Wahrheit über die Ursprünge der Relativitätstheorie hat Spuren
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von G.O. Mueller

Eine Leseprobe aus dem Kapitel 9 (Mai 2009) der Forschungsgruppe G. O. Mueller „Das Gedankenexperiment“:
Ein Mengengerüst über die Betroffenen der Relativitäts-Katastrophe
Um das Ausmaß der Relativitätskatastrophe zu ermessen und ihre Größenordnung z. B. im Vergleich zu den politischen Katastrophen des 20. Jahrhunderts zu begreifen, ist es erforderlich, sich eine Vorstellung von der Zahl der Betroffenen zu verschaffen. Dies wäre schon längst die Aufgabe der Sozialgeschichte oder der empirischen
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