Die spezielle Relativitätstheorie (SRT) verletzt den Energie-Erhaltungssatz

Die SRT hat bisher dem Energieerhaltungssatz entsprochen. Trotz dieser Erfahrung wird nachfolgend eine bestimme Kategorie von Fallkonstellationen angesprochen, die nach Auffassung des Verfassers  die Einhaltung des Energiesatzes in der SRT   zumindest fraglich erscheinen lässt. Die Kritik resultiert dem Grunde nach aus der SRT-Folgerung, dass zwei (oder auch mehr) Ereignisse, die in einem System  gleichzeitig stattfinden, diese in dem dazu relativ bewegten System nicht als gleichzeitig  wahrgenommen werden. Dadurch differieren auch die Energiezustände zeitlich gesehen und weisen daher in der Summe nicht mehr der Gesamtenergie auf. Oder umgekehrt:  die Einhaltung des Energieerhaltungssatzes erzwingt, dass in beiden Systemen die betrachteten Ereignisse gleichzeitig stattfinden, was natürlich der SRT widerspricht.  

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Klaus Badke

Quantenphysik – die genaueste Theorie der Welt?

Richard Feynman war es wohl, der aller Welt stolz verkündete: Die Quantenphysik ist die allergenaueste aller physikalischen Theorien. Indes: Das ist einer der großen Mythen, der immer wieder verbreitet wird. Tatsache ist: Die Quantenphysik liegt in einigen Bereichen nicht nur um ein paar Prozentpunkte falsch; ja, sie liegt, wie im Bereich der Heisenbergschen Unschärfe, nicht nur um einige Zehnerpotenzen falsch; nein, in einem wichtigen Gebiet liegt sie unendlich falsch. Wollen Sie wissen, warum?

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Ist Sachverstand von Übel? Sind kritisch Denkende geisteskrank?

Ist Sachverstand von Übel?
Sind kritisch Denkende geisteskrank?
Oder der Untergang der abendländischen Denkkultur

Aus der Homepage von Helmut Hille

Die anonymen Einsteinfreunde, bei denen ich das Eingangszitat fand, sind auf die Verachtung des “gesunden Menschenverstandes” auch noch mächtig stolz und können das Zitat daher gar nicht oft genug bringen. Ihre Verkehrtheit geht so weit, dass sie jeden, der diesen gesunden Menschenverstande anmahnt, zumindest für geistig angekränkelt (sie nennen sie “cranks”) bis verrückt halten und ihn aus ihrer Deckung heraus mit Häme überschütten. Mit dem Sachverstand ging gleich auch noch der Anstand verloren. Aber es ist auch klar, dass es um eine Theorie nicht zum Besten bestellt ist, die solche anonyme Verleumder wie esowatch.com nötig hat. Aber es soll noch schlimmere geben, die blinden Hass auf Kritiker der Einsteinschen Theorie pflegen, der leicht den Volksverhetzungsparagraphen erfüllen würde, weshalb sie ja im Dunkeln bleiben. Dabei merken sie gar nicht, dass ihre Pamphlete allein schon der beste Beweis dafür sind, wie wenig das, was sie meinen verteidigen zu müssen, noch mit Wissenschaft zu tun hat. “Wann immer sich Menschen mit einem starken gemeinsamen Glaubenssystem zusammenschließen, tritt meistens das Schlechteste zutage.” (Jaron Lanier, Computerpionier über Mobbing im Netz, SPIEGEL 4/2010).

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Wie fehlerhaft ist Klimabericht?

Ein Leserbrief von Norbert Derksen
zum Artikel “Wie fehlerhaft ist Klimabericht?”,
SÜDKURIER Nr. 17 / MP vom 22. 1. 2010, Seite 4

Eine “Peinliche Panne“, wie der Untertitel lautet, wäre es dann, wenn es nicht schon der Normalfall wäre. Treuherzig fragt der Verfasser des Artikels: “Darf sich ein Gremium, dessen wichtigstes Gut die Glaubwürdigkeit ist, Fehler erlauben?” Offensichtlich hat er noch gar nicht bemerkt, daß die Realität diese Frage längst positiver beantwortet hat, als er zugestehen möchte, ist es doch ausgerechnet der Klimapapst Mojib Latif, der sich völlig ungestraft in seinen Vorträgen immer wieder auf Einstein beruft und dadurch jede Glaubwürdigkeit verliert. Und Prof. Dr. Ottmar Edenhofer vom PIK (Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung) übersieht, daß die bloße Anzahl der sogenannten “Experten” so lange nicht relevant ist, wie diese ein lemmingartiges Verhalten an den Tag legen und unaufhaltsam alle in eine Richtung streben, was bereits Galilei bitter erfahren mußte. Der Klimaforscher Dr. Hans von Storch räumt freimütig ein: “Manchmal machen Wissenschaftler falsche Aussagen“, wobei sich der Kenner sofort fragt: “Wieso manchmal?” In der Physik beispielsweise ist das doch gang und gäbe. In Unkenntnis oder Verleugnung dieser wahren Verhältnisse fährt von Storch fort: “Das dürfen sie. Das geht gar nicht anders.” Hier ist allerdings sorgfältig zu unterscheiden: Sie dürfen es nämlich nur dann, wenn es unbewußt geschieht. In den physikalischen Forschungs- und Lehranstalten passiert dies jedoch, sofern nicht eine besondere Form von Debilität vorliegt, aus purem Eigennutz wider besseres Wissen, so daß diesen angeblichen “Koryphäen” in erster Linie von solchen mit Halbwissen angereicherten Zeitgenossen Glaubwürdigkeit attestiert wird, die keinen Unterschied zwischen Kilowatt und Kilowattstunde machen, wie im heutigen “Click” wieder zu beobachten. Wenn Dr. Hans von Storch meint, der “Review-Prozess”, der in diesem Fall nicht funktioniert habe, gewährleiste normalerweise Plausibilität und Stimmigkeit, so hat er sich noch nicht in die Relativitätstheorie vertieft, die doch gerade auf solchen groben Fehlern beruht, vor
denen nach Ansicht des Verfassers ein solcher Review wenigstens schützen sollte. Daß letzteres ein frommer Wunsch bleiben muß, liegt schlicht und ergreifend daran, daß unter strengster Zensur vom Review-Prozess alle aufrechten Wahrheitsverfechter ausgeschlossen werden, die nicht zum Nachbeten bereit sind. 

Norbert Derksen

Das fehlende Glied

Die Sache war die: Einstein suchte zehn Jahre lang nach der richtigen Form seiner Formeln für die ART. Sie mussten “kovariant” sein, also für jedes Koordinatensystem passen, und das war gar nicht so einfach. David Hilbert, von vielen als der größte Mathematiker des 20. Jahrhunderts bezeichnet (neben oder mit Kurt Gödel), fing die Arbeit an diesen Formeln aber erst im Sommer 1915 an, nach einem Besuch und Vortrag von Einstein. Bereits im November des gleichen Jahres hatte er sie. Einstein erfuhr davon und bat um eine Kopie des (noch nicht veröffentlichten) Manuskripts, die er von Hilbert auch sofort erhielt. Und dieses Manuskript war für Einstein ein einziges Ärgernis. Erst mal fing Hilbert seine Abhandlung so an:

Die tiefgreifenden Gedanken und originellen Begriffsbildungen …

Aha: Jetzt kommt “von Albert Einstein”. Mitnichten!

… von Gustav Mie …

Verdammt, wer ist denn das? Aber es kommt noch schlimmer: Das mathematische Glied, das Einstein so lange gesucht hatte, nämlich der Ausdruck “- ½gmnR” (für Fachleute: die Spur des Ricci-Tensors), tauchte bei Hilbert auf, fehlte aber bei Einstein – und die Formeln stimmten, waren kovariant, beschrieben die Welt, und ihre Ableitung strotzte auch noch von mathematischer Eleganz.

Wie würden Sie reagieren, wenn Sie zehn Jahre vergeblich an einem Problem arbeiten und dann erkennen müssen, dass ein anderer die Sache in ein paar Monaten geschafft hat? Einstein reagierte auf seine übliche Art: Er übernahm sofort das fehlende Glied und beschuldigte Hilbert (nicht direkt, nur in einem Brief an einen Freund), von ihm, Einstein, abgeschrieben zu haben! Dass er das Glied übernommen hat, weiß man von seinem früher eingereichten Manuskript, wo es fehlt – in der endgültigen Version taucht es dann auf, nachdem Einstein Hilberts Abhandlung gelesen hatte. Und vor allem: Einstein fügte das Glied einfach ein, ohne Ableitung. Hilbert dagegen leitet die ganze Formel nach einem einheitlichen mathematischen Verfahren ab, nachvollziehbar, korrekt und elegant.

Anstatt nun Hilbert für dessen Freundlichkeit zu danken, wirft er ihm in einem Brief vor, nicht originell gewesen zu sein, denn diese Gedanken, die Hilbert da der Öffentlichkeit vorstellen wolle, hätte er, Einstein, schon vor drei Jahren gehabt, allerdings bedauerlicherweise nicht veröffentlicht.

Irgendwie haben sich die Herren dann doch geeinigt. Hilbert brauchte keinen Streit mit zweitrangigen Amatör-Mathematikern. Einstein konnte sich keinen öffentlichen Disput mit einem erstrangigen Mathematiker leisten. So schrieb Einstein an Hilbert einen Brief der Versöhnung:

Es gab gewisse Ressentiments zwischen uns, deren Ursachen ich nicht weiter analysieren möchte. Ich habe gegen das Gefühl der Bitterkeit angekämpft, welches damit verbunden war, und das mit vollem Erfolg. Jetzt denke ich wieder von Ihnen mit unverminderter Freundlichkeit und ich bitte Sie, das gleiche mit mir zu machen.

Es ist, objektiv gesehen, eine Schande, wenn zwei Männer, die sich ein wenig von dieser schäbigen Welt befreit haben, einander nicht Freude bereiten.

Hilbert bedankte sich für diese Freundlichkeit und bemerkte in seinem endgültigen Manuskript:

Die Differentialgleichungen, die sich ergeben (gemeint sind Hilberts Gleichungen) stimmen, wie mir scheint, mit denen der großartigen Theorie der Allgemeinen Relativität überein, die von Einstein in seinen späteren Publikationen begründet wurde.

Wer zwischen den Zeilen liest, erkennt viel Ironie und wenig Anerkennung. Immerhin, Einstein hatte gesiegt. Auch wenn ein so angesehener Physik-Historiker wie Jagdish Mehra am Ende seiner Untersuchung “Einstein, Hilbert, and the Theory of Gravitation” zu dem Schluss kommt:

Einstein hat sich Hilberts Beitrag zu den Feldgleichungen der Gravitation ‘angeeignet’, als einen Gang seiner eigenen Ideen.

Es hilft nichts: Die kovarianten Gravitationsgleichungen werden seit dem Jahr 1920 Einstein zugeschrieben, und dass er den entscheidenden Teil abgeschrieben hat, wird in keiner Einstein-Biografie erwähnt. Und dass Hilberts Brief verstümmelt wurde, um seine Priorität zu verschleiern, auch das interessiert heute niemand mehr.

Peter Ripota

Killergas CO2?

Sie kennen sicher das Märchen vom Schneewittchen, dessen böse Stiefmutter den Spiegel fragt, wer denn die Schönste im Lande sei. Der Spiegel antwortet wahrheitsgemäß: Die Königin wäre zwar schon sehr schön, Schneewittchen aber noch tausendmal schöner. Kein Märchen: CO2 ist tatsächlich ein Treibhausgas, aber es gibt ein anderes, weit verbreitetes Gas, das 10- bis 100mal wirkungsvoller als Kohlendioxid die Erde erwärmt: ganz gewöhnlicher Wasserdampf. Ohne ihn frören wir wie auf dem Mars. Er ist für ca. 30° Erwärmung zuständig, CO2 und sämtliche andere Treibhausgase für maximal 1,5°. Da wir ja den Klimawandel stoppen, die Erwärmung verhindern und alles beim Alten lassen wollen; und da unsere Wälder sehr viel Wasserdampf in die Atmosfäre pusten, bleibt als logische Konsequenz nur, was ich im letzten Blog schon gefordert habe: Holzt alle Wälder ab. Und tötet alle Kühe, Termiten und Kamele, denn die produzieren Methan, ein anderes Treibhausgas. Zynisch? Mitnichten! In der Münchner “Abendzeitung” las ich am 14.1.2010 folgendes:

“Sydney. Vor kurzem hat die Erschießung von tausenden von Kamelen in Australien für Empörung gesorgt, jetzt hat ein Politiker das Massaker mit dem Hinweis auf den Klimaschutz zu rechtfertigen versucht. Jedes Kamel rülpse im Jahr eine Tonne Treibhausgase in die Luft, meinte John Cobb. Wenn die gesamte Herde von schätzungsweise einer Million Tieren getötet werde, spare das mehr klimaschädliches Gas ein, als wenn 300.000 Autos aus dem Verkehr gezogen würden.”

Weil das auch für andere Tiere und Pflanzen gilt (und wirklich logisch klingt, was in keiner Weise mit “vernünftig” oder gar “moralisch” zusammen hängt), mein Rat: Baut einen Zoo, aber nicht für Tiere und Pflanzen, die erholen sich von selbst. Sondern für den Menschen – denn dort gehört er hin.

Wieso wird das nicht nur harmlose, sondern lebensnotwendige CO2 eigentlich so verteufelt? Sollte die Menschheit wieder einem alten Muster folgen und die Schuld ganz gebündelt auf ein einziges Agens konzentrieren? Früher waren es die Hexen, die Ketzer, die Freimaurer, die Juden, die Männer, die Frauen, die Wölfe, der Kartoffelkäfer. Heute ist ein Gas. Doch CO2 ist in keiner Weise giftig, nicht einmal für den Menschen. Die gesamte Pflanzenwelt braucht das Gas; je mehr davon, desto üppiger gedeiht sie. Umgekehrt: Ohne CO2 würden die Pflanzen eingehen und alle Lebensformen verhungern. Mit der allgemeinen Temperatur ist CO2 auch nicht korreliert: Vor 50 Millionen Jahren gab es etwa zehnmal mehr CO2 als heute – und da herrschte Eiszeit!

Peter Ripota

Christoph von Mettenheim: Einsteins Rechenfehler

In seiner Arbeit “Einsteins Rechenfehler” stellt Christoph von Mettenheim  einen Denkfehler Albert Einsteins dar: Die Annahme der Unabhängigkeit der Lichtgeschwindigkeit von der Geschwindigkeit des Beobachters kann bei Einsteins mathematischer Herleitung nur dann gelten, wenn der Beobachter ruht, d.h. wenn seine Eigengeschwindigkeit relativ zur Lichtquelle gleich 0 ist: 

Fazit:
Die Gleichungen (2) und (3) widersprechen der Gleichung (1), weil v in wechselnder Bedeutung gebraucht wird. Der einzige Fall, in dem die Gleichung (4) aufgeht, ist der Fall v = 0, also der Fall des ruhenden Systems. Beschränkt man (2) und (3) auf diesen Fall, so sind sie keine Funktionsgleichungen mehr, die das Verhältnis von Weg und Zeit des bewegten Systems bei unterschiedlichen Geschwindigkeiten beschreiben.
Sie sind nur noch für Ruhezustände gültig. Aber was nützt eine Theorie der Relativität der Zeit, die nur für unbewegte Systeme gilt?

 Die ganze Arbeit lesen: Christoph von Mettenheim – Einsteins Rechenfehler

Was haben SRT und ART gemeinsam?

Die Bezeichnung ART (”Allgemeine Relativitätstheorie”, Einstein 1915) legt nahe, dass die allgemeine Relativitätstheorie eine Erweiterung der speziellen Relativitätstheorie (im Folgenden: SRT) darstellt. Nichts liegt der Wahrheit ferner. Nicht nur, dass die beiden Theorien nichts miteinander zu tun haben, sie widersprechen einander sogar in entscheidenden Aussagen. Hier die wichtigsten Gegensätze:

  • Die SRT behandelt nur gleichförmige Bewegungen ohne Kräfte. Die ART behandelt nur ungleichförmige Bewegungen mit Kräften.
  • In der SRT hat jeder Beobachter seinen eigenen Raum und seine eigene Zeit. In der ART sind Raum und Zeit für alle Beobachter gleich.
  • In der SRT müssen Uhren einzeln synchronisiert werden. In der ART sind alle Uhren von Anfang an überall und immer synchronisiert.
  • In der SRT verändern sich Raum und Zeit, abhängig von der Geschwindigkeit. In der ART bleiben Raum und Zeit konstant.
  • Die SRT hat den Äther ausdrücklich abgeschafft. Die ART hat den Äther ausdrücklich wieder eingeführt.
  • In der SRT ist die Lichtgeschwindigkeit konstant. In der ART ist die Lichtgeschwindigkeit variabel, nämlich abhängig von der Schwerkraft.
  • In der SRT gibt es ganz eigene Widersprüche, z.B. Das Ehrenfestsche Paradoxon, das Gartenzaun-Paradoxon oder das Zwillings-Paradoxon. In der ART gibt es völlig andere Widersprüche, z.B. die Nicht-Erhaltung des Energie-Satzes.
  • In der SRT gibt es keine Schwerkraft. In der ART dreht sich alles um die Schwerkraft, die durch den Raum und seine Krümmung bestimmt wird.
  • In der SRT ist der Raum stets ganz normal. In der ART ist er stets gekrümmt.
  • Im “Grenzfall” der ART (flacher Raum, keine Kräfte) entstehen nicht die Formeln der SRT. Im “Grenzfall” der SRT (Beobachtergeschwindigkeit = 0) entstehen nicht die Formeln der ART.
  • Die SRT erklärt nichts, was erklärungsbedürftig wäre, denn für das Nullresultat von Michelson-Morley braucht man keine neue Theorie. Die ART will alles erklären, was es überhaupt gibt, denn sie präsentiert eine echte Weltformel für alle physikalischen Erscheinungen (exklusive Quantenphänomene).

Kurzum: Die beiden Theorien haben nichts miteinander zu tun, sie widersprechen einander in Großteilen, und es grenzt schon an wissenschaftlichen Betrug, sie mit dem gleichen Namen zu benennen.

Peter Ripota

Klimawandel oder Klimaschwindel?

Jetzt also wissen wir definitiv dank der Bemühungen einiger Hacker: Klimaforscher betreiben keine Forschung, sondern Politik. In einem Artikel im neuen SPIEGEL (”Betreff: Streng vertraulich“, Spiegel 50/2009, S. 164-165) wird gezeigt, wie Klimaforscher Daten vertuschen oder willkürlich interpretieren, um damit Politik zu machen. Die Politik besteht darin, einen einzigen Feind ausgemacht zu haben: das “Killergas” CO2. Alles andere ist uninteressant. Dass die Kernkraft-Lobby dies zum Anlass nimmt, ihre tödlichen Produkte anzubieten, die Luft mit Plutonium, die Gewässer mit Uransalzen zu vergiften – wen juckt’s. Dass die Meere von Plastikmüll übersäht sind und damit die Meeresalgen sterben – jene Algen, die ca. 70% des Luftsauerstoffs liefern! – wen kümmert’s. Hauptsache, das böse CO2 verschwindet. Jedoch: Ohne CO2 gibt’s kein Pflanzenleben, also überhaupt kein Leben. Ohne Wärme erstirbt alles Leben, mit Wärme erblüht seine Vielfalt. Alles belanglos. Hauptsache, der Feind wird vernichtet.

Schon ab 1999 habe ich in mehreren Artikeln auf die unsinnige und weltpolitisch gefährliche Argumentation hingewiesen. Demnächst mehr auf dieser Seite! Hier als Vorgeschmack einige Links: 

Gestohlene e-mails

Heißzeit oder Eiszeit?

Klimakatastrophe in zehn Jahren?

Der Mensch kann das Klima nicht beeinflussen

Die Vorteile des Treibhaus-Effekts

Der Anti-Gore 

Ein kritischer Blick auf den Klimawandel 

Wasserdampf ist das weitaus stärkste Treibhausgas

 Peter Ripota

Zeitdilatation widerlegt

Wussten Sie, dass die Zeitdilatation – wesentlicher Bestandteil der Speziellen Relativitätstheorie (SRT) von Albert Einstein – in einem Experiment am CERN bereits im Jahre 1996 widerlegt wurde? Ein Bericht darüber, ganz ohne die üblichen Beschönigungen, erschien in der renommierten Wissenschaftszeitschrift SCIENCE (VOL 287 17 MARCH 2000). Antoine Suarez und Valerio Scarani schickten korrelierte (verschränkte) Fotonen über zwei verschiedene Bahnen und beweisen dabei nicht nur, dass es (a) keine Zeitdehnung  gibt, sondern auch (b) dass diese Verschränkung (Quantenkorrelation) mindestens mit Zehnmillionenfacher Lichtgeschwindigkeit vonstatten geht, mithin also ebenfalls die SRT widerlegt.

Die Physiker schickten einen Laserstrahl in einen Kalium-Niobium-Kristall, der den Strahl in zwei korrelierte Strahlen aufspaltete, die über zwei unterschiedliche Glasfaserleitungen in zwei rund zehn Kilometer voneinander entfernte Dörfer (Bernex und Bellevue) geschickt wurden. Durch genaue Messung der korrelierten Größen “Energie” und “Zeit” konnte festgestellt werden, dass die Informationsübertragung mindestens zehnmillionenmal schneller als Licht sein muss. Einstein sprach von “spukhafter Fernwirkung” und lehnte deswegen die Erkenntnisse der Quantenphysik ab, da in seiner Theorie die Lichtgeschwindigkeit eine obere Grenze darstellt.

Eine raffinierte Variante des Experiments – die Detektoren drehten sich mit 10.000 Umdrehungen pro Minute und erzeugten dadurch relativistische Effekte – sollten zudem Aussagen über die von der speziellen Relativitätstheorie geforderte Zeitdehnung erbringen. Weil sich ein Strahl durch die Rotation wesentlich schneller bewegt als der andere, müsste er für den anderen früher ankommen und damit jünger erscheinen. Wegen der Einsteinschen Relativität müsste aber auch der andere Strahl dem einen jünger erscheinen, ein Phänomen, das unter dem Namen “Zwillingsparadoxon” bisher viele Deutungen und wenig Lösungen fand. Durch eine Zeitdehnung müsste die Quantenkorrelation auf jeden Fall zerstört werden, was bei Zusammenführen der Laserstrahlen eindeutig sichtbar wird.

Das Rotationsexperiment erbrachte das unerwartete Resultat: Die Strahlen blieben korreliert, eine Zeitdehnung fand nicht statt. Dieser Versuch ist die bisher eindeutigste Widerlegung der Relativitätstheorie.

Peter Ripota

Siehe Anhang 1 und Anhang 2

Link: http://www.pm-magazin.de/de/wissensnews/wn_id318.htm