Mitteilungen und Aktuelles

Heißzeit oder Eiszeit?

Durchstreifen wir in dreißig Jahren tropische Urwälder oder schneeverwehte Eiswüsten? Die Klimaforscher meinen, ersteres. Andere Wissenschaftler warnen: Eine neue Eiszeit steht unmittelbar bevor. Und wir Menschen beschleunigen diese Entwicklung auch noch durch unseren unsinnigen Kampf gegen das “Killergas” Kohlendioxid (CO2). Schlüssel- und Angelpunkt zu sind die Wälder, die tropischen ebenso wie die borealen (das sind die Wälder in der gemäßigten und nördlichen Zone).

Vor kurzem hat ein deutscher Klimaforscher (dessen Namen wir lieber vergessen wollen) allen Ernstes vorgeschlagen, die noch verbliebenen Wälder abzuholzen, da sie Tonnen von CO2 in die Luft entlassen. Dazu die Klimaforscher Bala Govindasamy, Ken Caldeira und Philip Duffy vom Lawrence Livermore National Laboratory (Atmospheric Science Division, Livermore, Kalifornien): Durch Computersimulationen fanden sie heraus, dass die Abkühlung der Erde zwischen 1000 und 1900 durch die Abholzung der Wälder und den Übergang zur Landwirtschaft zustande kam. Der Grund für die Abkühlung: Wälder sind dunkel und absorbieren viel Sonnenlicht. Getreide ist hell und schickt die warmen Sonnenstrahlen wieder zurück ins All. CO2 spielte bei der Simulation keine Rolle. Berücksichtigt man das auch noch, ist der beste Schutz gegen die Erwärmung der Erde tatsächlich – logisch, wissenschaftlich abgesichert – :Holzt alle Wälder ab. Und freut euch auf die neue Eiszeit, also auf das Ende der menschlichen Zivilisation.

Peter Ripota

Wie fehlerhaft ist Klimabericht?

Ein Leserbrief von Norbert Derksen
zum Artikel “Wie fehlerhaft ist Klimabericht?”,
SÜDKURIER Nr. 17 / MP vom 22. 1. 2010, Seite 4

Eine “Peinliche Panne“, wie der Untertitel lautet, wäre es dann, wenn es nicht schon der Normalfall wäre. Treuherzig fragt der Verfasser des Artikels: “Darf sich ein Gremium, dessen wichtigstes Gut die Glaubwürdigkeit ist, Fehler erlauben?” Offensichtlich hat er noch gar nicht bemerkt, daß die Realität diese Frage längst positiver beantwortet hat, als er zugestehen möchte, ist es doch ausgerechnet der Klimapapst Mojib Latif, der sich völlig ungestraft in seinen Vorträgen immer wieder auf Einstein beruft und dadurch jede Glaubwürdigkeit verliert. Und Prof. Dr. Ottmar Edenhofer vom PIK (Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung) übersieht, daß die bloße Anzahl der sogenannten “Experten” so lange nicht relevant ist, wie diese ein lemmingartiges Verhalten an den Tag legen und unaufhaltsam alle in eine Richtung streben, was bereits Galilei bitter erfahren mußte. Der Klimaforscher Dr. Hans von Storch räumt freimütig ein: “Manchmal machen Wissenschaftler falsche Aussagen“, wobei sich der Kenner sofort fragt: “Wieso manchmal?” In der Physik beispielsweise ist das doch gang und gäbe. In Unkenntnis oder Verleugnung dieser wahren Verhältnisse fährt von Storch fort: “Das dürfen sie. Das geht gar nicht anders.” Hier ist allerdings sorgfältig zu unterscheiden: Sie dürfen es nämlich nur dann, wenn es unbewußt geschieht. In den physikalischen Forschungs- und Lehranstalten passiert dies jedoch, sofern nicht eine besondere Form von Debilität vorliegt, aus purem Eigennutz wider besseres Wissen, so daß diesen angeblichen “Koryphäen” in erster Linie von solchen mit Halbwissen angereicherten Zeitgenossen Glaubwürdigkeit attestiert wird, die keinen Unterschied zwischen Kilowatt und Kilowattstunde machen, wie im heutigen “Click” wieder zu beobachten. Wenn Dr. Hans von Storch meint, der “Review-Prozess”, der in diesem Fall nicht funktioniert habe, gewährleiste normalerweise Plausibilität und Stimmigkeit, so hat er sich noch nicht in die Relativitätstheorie vertieft, die doch gerade auf solchen groben Fehlern beruht, vor
denen nach Ansicht des Verfassers ein solcher Review wenigstens schützen sollte. Daß letzteres ein frommer Wunsch bleiben muß, liegt schlicht und ergreifend daran, daß unter strengster Zensur vom Review-Prozess alle aufrechten Wahrheitsverfechter ausgeschlossen werden, die nicht zum Nachbeten bereit sind. 

Norbert Derksen

Killergas CO2?

Sie kennen sicher das Märchen vom Schneewittchen, dessen böse Stiefmutter den Spiegel fragt, wer denn die Schönste im Lande sei. Der Spiegel antwortet wahrheitsgemäß: Die Königin wäre zwar schon sehr schön, Schneewittchen aber noch tausendmal schöner. Kein Märchen: CO2 ist tatsächlich ein Treibhausgas, aber es gibt ein anderes, weit verbreitetes Gas, das 10- bis 100mal wirkungsvoller als Kohlendioxid die Erde erwärmt: ganz gewöhnlicher Wasserdampf. Ohne ihn frören wir wie auf dem Mars. Er ist für ca. 30° Erwärmung zuständig, CO2 und sämtliche andere Treibhausgase für maximal 1,5°. Da wir ja den Klimawandel stoppen, die Erwärmung verhindern und alles beim Alten lassen wollen; und da unsere Wälder sehr viel Wasserdampf in die Atmosfäre pusten, bleibt als logische Konsequenz nur, was ich im letzten Blog schon gefordert habe: Holzt alle Wälder ab. Und tötet alle Kühe, Termiten und Kamele, denn die produzieren Methan, ein anderes Treibhausgas. Zynisch? Mitnichten! In der Münchner “Abendzeitung” las ich am 14.1.2010 folgendes:

“Sydney. Vor kurzem hat die Erschießung von tausenden von Kamelen in Australien für Empörung gesorgt, jetzt hat ein Politiker das Massaker mit dem Hinweis auf den Klimaschutz zu rechtfertigen versucht. Jedes Kamel rülpse im Jahr eine Tonne Treibhausgase in die Luft, meinte John Cobb. Wenn die gesamte Herde von schätzungsweise einer Million Tieren getötet werde, spare das mehr klimaschädliches Gas ein, als wenn 300.000 Autos aus dem Verkehr gezogen würden.”

Weil das auch für andere Tiere und Pflanzen gilt (und wirklich logisch klingt, was in keiner Weise mit “vernünftig” oder gar “moralisch” zusammen hängt), mein Rat: Baut einen Zoo, aber nicht für Tiere und Pflanzen, die erholen sich von selbst. Sondern für den Menschen – denn dort gehört er hin.

Wieso wird das nicht nur harmlose, sondern lebensnotwendige CO2 eigentlich so verteufelt? Sollte die Menschheit wieder einem alten Muster folgen und die Schuld ganz gebündelt auf ein einziges Agens konzentrieren? Früher waren es die Hexen, die Ketzer, die Freimaurer, die Juden, die Männer, die Frauen, die Wölfe, der Kartoffelkäfer. Heute ist ein Gas. Doch CO2 ist in keiner Weise giftig, nicht einmal für den Menschen. Die gesamte Pflanzenwelt braucht das Gas; je mehr davon, desto üppiger gedeiht sie. Umgekehrt: Ohne CO2 würden die Pflanzen eingehen und alle Lebensformen verhungern. Mit der allgemeinen Temperatur ist CO2 auch nicht korreliert: Vor 50 Millionen Jahren gab es etwa zehnmal mehr CO2 als heute – und da herrschte Eiszeit!

Peter Ripota

Klimawandel oder Klimaschwindel?

Jetzt also wissen wir definitiv dank der Bemühungen einiger Hacker: Klimaforscher betreiben keine Forschung, sondern Politik. In einem Artikel im neuen SPIEGEL (”Betreff: Streng vertraulich“, Spiegel 50/2009, S. 164-165) wird gezeigt, wie Klimaforscher Daten vertuschen oder willkürlich interpretieren, um damit Politik zu machen. Die Politik besteht darin, einen einzigen Feind ausgemacht zu haben: das “Killergas” CO2. Alles andere ist uninteressant. Dass die Kernkraft-Lobby dies zum Anlass nimmt, ihre tödlichen Produkte anzubieten, die Luft mit Plutonium, die Gewässer mit Uransalzen zu vergiften – wen juckt’s. Dass die Meere von Plastikmüll übersäht sind und damit die Meeresalgen sterben – jene Algen, die ca. 70% des Luftsauerstoffs liefern! – wen kümmert’s. Hauptsache, das böse CO2 verschwindet. Jedoch: Ohne CO2 gibt’s kein Pflanzenleben, also überhaupt kein Leben. Ohne Wärme erstirbt alles Leben, mit Wärme erblüht seine Vielfalt. Alles belanglos. Hauptsache, der Feind wird vernichtet.

Schon ab 1999 habe ich in mehreren Artikeln auf die unsinnige und weltpolitisch gefährliche Argumentation hingewiesen. Demnächst mehr auf dieser Seite! Hier als Vorgeschmack einige Links: 

Gestohlene e-mails

Heißzeit oder Eiszeit?

Klimakatastrophe in zehn Jahren?

Der Mensch kann das Klima nicht beeinflussen

Die Vorteile des Treibhaus-Effekts

Der Anti-Gore 

Ein kritischer Blick auf den Klimawandel 

Wasserdampf ist das weitaus stärkste Treibhausgas

 Peter Ripota